Beiträge von Luthien Nachtfeder

    Nächster Termin:


    Mittwoch, 05. Juni 2019, 20 Uhr


    Als Versammlungsort dient eine kleine Lichtung etwas außerhalb Nachthafens (hinter Remulos, bei der geschnitzten Eulenfigur).


    Vorgeschlagene Themen:

    - Umgang mit Hordedruiden

    - Informationsaustausch bzgl. der allgemeinen Lage (Azeroth/Silithus etc.)

    Information


    Weitere Projekte/Events, die vom Smaragdzirkel organisiert werden:


    Druidentreffen

    - gilden- und fraktionsübergreifende Zusammenkunft von Druiden des Zirkels des Cenarius, auf der Mondlichtung

    - wiederkehrend, alle paar Monate

    - Ankündigung in separatem Event-Thread

    http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/12822412433#1 1


    Nor Thori'dal - Die Nacht des Regentanzes

    - Volksfest der Kaldorei

    - jährlich (Oktober/November)

    - Ankündigung in separatem Event-Thread

    http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/12440035530?page=1 1


    Teehaus-Projekt

    - Teeausschank, sozialer Treffpunkt

    - regelmäßig, jeweils in der 1. Woche des Monats

    - Terminankündigungen in separatem Thread

    https://eu.forums.blizzard.com…effnung-des-teehaus/26323

    Dor Neph'ani

    - Frühlingsfest (Volksfest) der Kaldorei

    - jährlich (April/Mai)

    - Ankündigung im separaten Thread

    https://eu.battle.net/forums/de/wow/topic/17619131795

    smaragdzirkel3.png

    (C Unbekannt(er) Bekannte(r) eines früheren Mitglieds, der/die es vor 10 Jahren für uns erstellt hat)


    Ihr wollt mehr über uns erfahren? So sei es.


    Kurzübersicht

    Typ: Gruppierung des Zirkel des Cenarius mit Milizcharakter

    Schwerpunkte: Kampf gegen die Verderbnis. Alltags-/Lager-RP, druidisches RP (Unterricht).

    Außerhalb des Konzepts: Belebung der Nachtelfengebiete/-kultur.

    Völker: Nachtelfen, ggf. Gilneer/Worgen

    Ansprechpartner: Tyrr, Luthîen/Luthiên, Aquilla, Thanris, zudem alle Gildenmitglieder

    Spielorte: Mondlichtung/Nachthafen, Azeroth


    Vorwort

    Der Zirkel des Cenarius hat ein breites Spektrum an Aufgaben - von der Wahrung des Gleichgewichts, der Ausbildung junger Druiden, über die Pflege und Wiederherstellung der Natur, bis zum Kampf gegen die Verderbnis, der Wahrung alten, druidischen Wissens und noch einige mehr.

    Nicht jeder Druide ist für jede Aufgabe geeignet, darum gliedern sich die Tätigkeiten des Zirkels auf verschiedene Unterorganisationen.

    Eine dieser Unterorganisationen ist >Der Smaragdzirkel<.

    Unsere Aufgabe ist die Eindämmung und Bekämpfung der Verderbnis in all ihren Formen. Wir stehen ein, für den Schutz der Natur, sowie die Erhaltung des Gleichgewichts mit allen erforderlichen Mitteln. Streng zirkeltreu kämpfen wir gegen die Verderbnis und die Feinde von Natur und Leben wo auch immer diese zu finden sein mögen.

    Wenn der Zirkel ruft, sind wir zur Stelle.


    Wir über Uns

    Der Smaragdzirkel wurde im Mai 2009 gegründet und ist mittlerweile wohl die dienstälteste , aktive Nachtelfen-Themengilden des Rollenspielservers "Die Aldor". Unser Ziel ist es, einen Teil des Zirkel des Cenarius zu bespielen und mit verschiedensten Aktivitäten Leben einzuhauchen.

    Die Gilde setzt sich aus Spielern aus den unterschiedlichsten Lebenssituationen zusammen. Von Studenten, Familienvätern und -müttern über Azubis, Lehrer, Selbständige, Schichtarbeiter ist alles vertreten. Ebenso unterschiedlich sind auch oft die Onlinezeiten und für unser Zusammenspiel gilt, bei aller Liebe zum Rollenspiel, grundsätzlich: Das Reale Leben hat immer und in jedem Fall absolute Priorität.

    Da unser Durchschnittsalter irgendwo zwischen Mitte Zwanzig und Mitte Dreißig liegt, definieren wir uns als "Erwachsenen-Gilde". Zudem sind wir ein recht humoriger und auch ansatzweise durchgeknallter Haufen, in dem es vom Umgangston her schon mal etwas deftiger zugehen kann. Aus diesen Gründen sollten Bewerber das 18. Lebensjahr vollendet haben.


    Aufbau & Struktur


    Die Organisation des Smaragdzirkels

    Primär bestehen wir natürlich aus Druiden aber auch andere Klassen die dem cenarischen Zirkel treu ergeben sind, können einen Platz bei uns finden und sind in der Reihe der cenarischen Verteidiger oder anderer Bediensteter herzlich willkommen. Männliche Druiden sollten aufgrund der Nachtelfengeschichte (idealerweise) dennoch die größte Fraktion der Mitglieder bilden.

    • Rassen: primär Kaldorei, ggf. Menschen (Gilneer/Erntedruiden)
    • Klassen: Druide, Jäger, Schurke, Krieger, Mönch
    • - Grundsätzlich alle passenden Konzepte (Einschränkung: DH, DK, Leerenelfen)


    Was verstehen wir unter Zirkeltreu?

    Der Oberste Erzdruide, Malfurion Sturmgrimm, ist die höchste Instanz, die der Smaragdzirkel kennt. Man muss natürlich nicht immer seiner Meinung sein, doch als Anführer sind seine Entscheidungen zu respektieren und zu befolgen.

    So mag es Dinge und Entscheidungen geben, die dem einen oder anderen Druiden nicht gefallen. Womöglich werden sie untereinander auch einmal heiß diskutiert, doch gebietet der Respekt dies nicht öffentlich zu tun oder gar zu dulden wenn es ein Zirkelfremder tut.


    Wie werden Entscheidungen getroffen, wie sind die Hierachien?

    OOC

    Das "Gildenleitungskollektiv" des Smaragdzirkel, besteht aus Tyrr und Luthîen/Luthiên, sowie Thanris und Aquilla als Offiziere.

    Grundsätzlich ist diese Gilde jedoch ein "Gemeinschaftswerk". So werden allgemeine Entscheidungen, welche die Gilde betreffen, i.d.R. intern besprochen (Forum) und demokratisch entschieden.

    IC

    IC Entscheidungen laufen ebenfalls ganz demokratisch ab, hier wird jedoch aufgrund der Lore klar zwischen Druiden und Nichtdruiden unterschieden. Jeder Druide hat eine Stimme, Nicht-Druiden haben keine Stimme. (Mit Ausnahme der Aufseher, in Angelegenheiten, welche die Verteidiger betreffen).

    Die cenarischen Verteidiger werden von den Aufsehern geleitet und befehligt. Die Aufseher sind im Smaragdzirkel die einzigen Nichtdruiden, die den Druiden im Rang annähernd gleich gestellt sind.


    Derzeitige IC-Führungsbesetzung:

    Druiden

    Sprecher - Tyrr Morgennebel

    stlv. Sprecher - Kelutral Kal'delar

    Aufseher

    - Thanris Winteratem

    - Aquilla Nebelfalke

    - Luthien Nachtfeder

    (wenngleich inzwischen geweihte Druidin, übernimmt sie >bei Bedarf< weiterhin auch Aufseheraufgaben)


    Anmerkung:

    Wir wollen loregetreue Nachtelfen darstellen, deren gesamte Gesellschaft streng geordnet und durch Respekt geprägt ist. Sie ist keine Demokratie und auch kein Wunschkonzert. Im Zirkel des Cenarius sind es die Druiden, die Entscheidungen treffen. Als Verteidiger bin ich Soldat/Milizionär und sollte mich entsprechend verhalten.


    Ränge

    IC gibt es 5,5* Rangstufen:

    Sprecher / Vertreter

    Druide

    Aufseher / Vertreter

    Verteidiger

    Jungdruide (Novizen und junge und/oder noch unerfahrene "Druidenfrischlinge")

    Anwärter (Verteidiger-Neulinge, angehende Verteidiger mit Ausbildungsdefiziten)


    *Die "halbe Rangstufe" ist der Sprecher der Druiden (dieser Organisation), der bei Stimmgleichstand die entscheidende Stimme hat. In allgemeinen und alltäglichen Belangen der Einheit ist jedoch grundsätzlich jeder "Volldruide"/erfahrene Druide des Smaragdzirkels entscheidungs-/weisungsbefugt.


    „Zirkelfreunde“

    Außerhalb der einheitsinternen Rangfolge gibt es die "Zirkelfreunde". Dies sind Mitglieder, die IC weder Rang bekleiden, noch offizieller Teil der Einheit und/oder Mitglied des ZdC sind, sondern

    a) für den Smaragdzirkel arbeiten

    oder

    b) auf sonstige Art ic mit der Einheit verbunden sind.

    Beispiele:

    Stallmeister, Rüstmeister oder Charaktere, welche die Einheit begleitet und/oder mit ihr zusammenarbeiten.


    Was bieten wir?

    Wir bieten eine RP Gilde/Gemeinschaft mit Charakter, Herz und (meistens) Verstand. ;)

    Natürlich gibt es auch bei uns aktivere und weniger aktive Phasen, schon aufgrund unserer Mitgliederstruktur. Dennoch ist es uns bisher geglückt, zu jeder Zeit eine gewisse "Basisaktivität" aufrecht zu erhalten und es wird regelmäßig RP generiert. Mini-Plots, größere Storyacts, Events, Unterricht mit verschiedenen Schwerpunkten, Training oder – als weiteres RP-Kernelement - das Alltags- und Lager-RP.


    Was erwarten wir?

    Wir wünschen uns Spieler die eine/n Nachtelfe/n darstellen wollen, die/der dem Zirkel des Cenarius dient. Die Spieler dürfen auch gerne Rollenspielanfänger sein, solange sie lernwillig sind unterstützen wir sie gerne.

    Grundsätzlich gilt:

    - Der Charakter muss dem Zirkel des Cenarius treu ergeben sein und/oder willens, sich diesem anzuschließen.

    - Der Charakter sollte ein Main oder zumindest ein aktiver Twink sein.

    - Die Einhaltung der Rollenspielserver-Richtlinien wird vorausgesetzt.

    - Eigeninitiative und Eigenverantwortung

    - ein klares Verständnis und Unterscheidung von IC und OOC


    Wie bewerbe ich mich beim Smaragdzirkel?

    Kontaktaufnahme Möglichkeiten:

    - InGame „/who Smaragdzirkel“ eingeben und einfach ein Mitglied anflüstern, dort wird man dann weitergeleitet

    - Ingamebrief

    - Das Realmforum (Link folgt)

    - Die Gildenwebsite/Forum


    Standesgemäß für eine RP Gilde, erfolgt die eigentliche Bewerbung natürlich IC. Nach dem Aufbau des IC Kontakts gibt es ein kleines Vorgespräch und letztlich die Gelegenheit, vor einer Art "Rat" bzw. "Gremium" des Smaragdzirkels vorzusprechen und sich vorzustellen.

    Es ist ein RP Gespräch mit ein paar Druiden der Einheit, welche den Bewerbern/Innen in einer Fragerunde "auf den Zahn fühlen", um etwas über seine/ihre Erfahrungen, Motive und letztlich Eignung zu erfahren.

    Die gesamte Prozedur, vom Aufbau des Kontaktes, dem (gegenseitigen) Kennenlernen, bis zum Vorsprechen kann sich durchaus über einige Wochen hinziehen. Wir bitten daher schon mal vorab um etwas Geduld, denken aber es lohnt sich.

    “Fehlt noch etwas?” Die junge Kaldorei lehnt sich mit den Ellenbogen auf die Theke und beobachtet wie die Schwester die Vorräte im Thekenregal prüft. Lylanai brummt, während sie eine weitere irdene Dose in die Hand nimmt und den Korkdeckel entfernt, um den Inhalt zu inspizieren.
    “Die Waldfruchtmischung geht zur Neige und frische Ingwerwurzel brauchen wir auch.” ~ “Schon wieder?” Der quirlige Grünschopf schnauft theatralisch und stößt sich von der Theke ab, nur um sich dann wieder dagegenkippen zu lassen.


    Ein tadelnder Blick trifft das Mädchen, der jedoch an Schärfe verliert als er das Brandmal erfasst, welches sich vom linken Ohransatz über Wange und Hals hinunter zieht.
    “Anu’dora. Natürlich verbrauchen wir mehr. Seit dem Beginn der Kämpfe gibt es viele Verletzte und Kriegsversehrte, die hier versorgt werden.” Ein Schatten huscht über die Mine des Mädchens und vertreibt für Momente die jugendliche Unbeschwertheit.


    Lylanai’s ernster Ausdruck weicht einem milden Lächeln. Die hochgewachsene Kaldorei erhebt sich und kurz legt sich ihre Hand auf die des Mädchens. “Und nun sei ein gutes Kind, Nalia, und sage Bruder Dargon bescheid. Er möchte auch etwas mehr Kimchikuchen für uns vormerken.”


    Einen Moment blickt die Kaldorei dem Mädchen nach, das in Richtung des Gasthauses verschwindet. Dann streicht sie sich mit einem Durchatmen einige tief violette Strähnen aus dem Gesicht und wendet sich wieder dem Vorratsregal zu. Ein paar Dinge waren noch vorzubereiten.


    ************************************


    Bald ist es soweit! Das kaldoreische Teehaus nimmt - in angepasstem, überschaubaren Rahmen - den Dienst auf.


    Teesorten

    • Kräuter (mild oder herb)
    • Waldfrucht
    • Ingwer

    Speisen

    • Gebäck (variabel)

    Cenarius Adore, Brüder und Schwestern im Licht der Göttin!


    Die Zeiten sind schwierig. Für die Kaldorei ebenso, wie für die Nachtelfen-RP-Community, die durch den Fall Teldrassils und die Geschehnisse rund um Kalimdor entwurzelt und verstreut erscheint.

    RP-Stoff gibt es mit Blick auf die andauernden Kämpfe an der Dunkelküste genug, was fehlt… sind Ruhepunkte. Orte der Heilung und Erholung, Orte der Begegnung, in denen zwischen den Kämpfen ein annähernd „normales“, ziviles und soziales RP zu finden ist. Nischen, in die sich ein Charakter bei Bedarf zurückziehen und Kraft tanken kann.

    Schon seit geraumer Zeit tragen wir uns mit dem Gedanken, in diesem Bereich wieder aktiver zu werden und einen solchen Ort ins Leben zu rufen. Dies wollen wir nun, angepasst an die ic-Gegebenheiten, auf der Mondlichtung endlich umsetzen und kündigen hiermit offiziell die Wiederbelebung des Teehaus-Projekts an.

    Ab Mai 2019 wird es wieder regelmäßige Teeabende geben. Wie schon zuvor jeweils in der ersten Woche eines Monats.

    Bis auf Weiteres, werden die Teeabende in Nachthafen stattfinden. Und zwar im kleineren der miteinander verbundenen Gasthausgebäude (das, wo oben das Nachtelfenbaby ist).


    Fragen:

    Warum die Mondlichtung?

    • Nachdem das Feralas-Projekt sich bereits zerschlagen hat(te), während wir noch in unserem letzten Plot gebunden waren, haben wir nach dessen Ende in Nachthafen Quartier bezogen.

    • Die Mondlichtung bietet sich schon aufgrund des druidischen Hintergrunds als „Ort der Heilung und Erholung“ quasi an.

    • Strategische Lage. Weit genug von den Kämpfen entfernt, um als Rückzugsort zu dienen (in jedem Krieg gibt es solche Orte im Hinterland) und nahe genug, um realistisch erreichbar zu sein für Kaldorei (und ihre Verbündeten), die an der Dunkelküste oder im Ashenvale etc. eingesetzt sind und Heilung und/oder einfach nur mal kurzfristig Ruhe brauchen.

    • Erreichbar nur per Gryph, über das Traumportal oder den einzigen Landzugang (durch die Furbolghöhle) und man darf davon ausgehen, dass die Druiden das Gebiet gut gesichert haben.

    Kurz: Solange wir von Blizzard nichts Gegenteiliges hören, gehen wir davon aus, dass die Mondlichtung sicher ist.

    • aus ooc-Sicht ist die Mondlichtung auch von Lowlevel-Chars gut zu erreichen und es gibt keine Probleme mit Phasing.


    Kann/darf man mit jedem Charakter erscheinen?

    Nein.

    Da die Mondlichtung druidisches Gebiet mit besonderem Status ist, müssen wir die Teilnahme leider entsprechend einschränken. Todesritter, Dämonenjäger, Leerenelfen sowie Hexer und/oder ähnliche „zwielichtige Gesellen“ werden kaum Zutritt zur Mondlichtung/Nachthafen erhalten.

    Das RP-Angebot richtet sich in erster Linie an die Kaldorei-Chars/Spieler, die im Rahmen der Ereignisse in Kalimdor sind und (siehe o.g. Einschränkungen) ihre Verbündeten, wie Gilneer, Menschen, Draenei etc. als (respektvolle) Besucher.

    Sind da möglicherweise auch mal Horde-Druiden?

    Zwar gehen wir davon aus, dass dies gerade in der momentanen Situation kaum der Fall sein wird, aber…die Möglichkeit besteht, ja. Es gibt ja auch einige Tauren-NPC.

    Wie schon zuvor erwähnt, ist die Mondlichtung cenarisches Gebiet mit besonderem Status. Wir setzen voraus, das jene, die dort Zuflucht und/oder Heilung suchen und finden, sich den besonderen Gegebenheiten und Regeln des ZdC fügen.

    Zwar ist der Zirkel des Cenarius inzwischen, geführt von Malfurion Sturmgrimm, in den Kämpfen an der Dunkelküste aktiv, allerdings… ist dies u. A. nach kein Kampf gegen die Horde als solche, sondern gegen jene, die sich durch ihre Taten zu Feinden des Lebens selbst erklärt haben. Sprich: Sylvanas & Co.

    Im Zirkel des Cenarius selbst arbeiten immer noch Druiden aller Fraktionen zusammen (siehe Silithus/Heilung Azeroths). Ein zusätzliches Zeichen, dass der ZdC im weiteren Sinne nach wie vor als eigenständige Organisation neutral bleibt.


    Sonstiges

    > Das neue Teehaus-Projekt ist ic vollkommen unabhängig vom Smaragdzirkel. Wir fungieren lediglich ooc als Organisatoren.

    > Das Ziel ist einzig, endlich wieder regelmäßig einen neutralen „Sozialen Treffpunkt“ für Kaldorei-RP anzubieten.


    Das neue Teehaus-Projekt wird erstmals am Dienstag, 07. Mai 2019, um 20 Uhr , seine Pforten öffnen.


    Wir freuen uns auf Euch!

    Ande’thoras ethil

    Euer Smaragdzirkel

    *zieht das Spielverderber-Outfit an*


    Ihr Lieben... da die Bewerbung, nebst Vorsprechen etc. durch ist und damit das Anwärterforum nicht allzu arg als Diskussionsplattform zweckentfremdet wird... werde ich diesen Beitrag nun schließen. Alle weiteren Unterhaltungen/Diskussionen bitte im Plaudersofa oder im Internen weiterführen. Danke ;)


    Urian : für deine IC-Beiträge kannst du dir nun gerne im Lebendigen Archiv einen Thread für Urian aufmachen.


    closed#smiley#

    Guten Morgen


    Wenn es die nächste Zusammenkunft gibt, können wir sehen, ob/dass wir da eine Möglichkeit zum Vorsprechen einbauen. Und keine Sorge... es ist nicht ungewöhnlich, dass es dabei mehr als einen Anwärter gibt.


    Bis dahin... einfach ic dabei sein^^.

    Hallo Neraluna.


    Vielen Dank für Deine Bewerbung und Dein Interesse an unserer Gilde. Wir freuen uns über jeden, der sich mit Nachtelfen und insbesondere auch Druiden so gerne beschäftigt wie wir ;)


    Dass Du Dich bereits viel mit der Geschichte der Kaldorei und auch der Druiden befasst hast, ist von Vorteil, da wir beim Smaragdzirkel durchaus größeren Wert auf loregerechtes RP legen. Uns ist dabei durchaus bewusst, dass das Basismaterial seitens Blizz mitunter recht schwammig und auch mal lückenhaft sein kann, weshalb wir immer bemüht sind, aus allen uns verfügbaren Lorequellen zu schöpfen und so unser RP so authentisch wie möglich zu gestalten.

    Ich finde Neralunas Geschichte interessant. Besonders den Aspekt des "Anders Sehens". Das ist ungewöhnlich, aber durchaus denkbar, dass mangels Augenlicht und durch die Verbindung zur Natur eine Art "energetisch-feinstoffliches Sehen" möglich ist. Ein interessanter Aspekt.


    Mit Blick auf die bekannte Nachtelfenlore, gibt es jedoch ein paar Punkte ihrer Geschichte, die mir durchaus Kopfschmerzen machen ;) Ich möchte diese Punkte im Folgenden kurz ansprechen und bitte dich, dies keineswegs als Angriff zu werten, sondern mehr als Anregung und maximal konstruktive Kritik/Rat/Information^^.


    Zunächst ist da der Umstand, dass sie vor über 800 Jahren offiziell beim Zirkel des Cenarius zur Druidin ausgebildet und (ohne das "reguläre Erwachsenenalter" erreicht zu haben) zur Druidin ernannt worden sein soll, obwohl der ZdC bekanntlich erst nach dem Fall Nordrassils - also vor etwa 20 - 30 Jahren - Frauen zur Druidenausbildung offiziell zugelassen hat.
    Womit ich nicht zwingend sagen will, dass sie keine erfahrene Druidin sein kann, sondern nur, dass es loreseitig eher unwahrscheinlich ist, dass sie diese Ausbildung offiziell beim ZdC gemacht hat. Natürlich kann ihr Vater sie ausgebildet und später geweiht haben.


    Noch ein Punkt: Trolldruiden. Haben wir mit dem Cataclysmus bekommen ja, aber meines Wissens da erst mal nur als "Azubis" (siehe Zen'kiki). Desweiteren: Um einen in einer (Tier-)Gestalt gefangenen/verlorenen Druiden zurück zu holen und dabei zusätzlich eine Korruption zu entfernen, bedarf es eines Druiden mit sehr, sehr viel Erfahrung und enormem Wissen. Möglicherweise (je nach dem wie schwer die Korruption ist und wie tief sich der Druide in seiner Form verloren hat) mehr als einen. Dass es zu dem beschriebenen Zeitpunkt bereits einen Trolldruiden mit derartigem Wissens- und Erfahrungsschatz gab, halte ich persönlich für eher unwahrscheinlich.


    Ein weiterer Punkt: Aviana. "Jahr -250". Aviana wurde lt. bekannter Lore im Krieg der Ahnen, vor rund 10.000 Jahren getötet, bzw. verschwand und kehrte erst mit dem Cataclysmus in die Welt der Sterblichen zurück (so wie einige andere Ahnen auch, wie Goldrinn, Cenarius, Malorne)... man spielt das in den Cata-Quests durch. Es ist also vollkommen unmöglich, dass Neraluna zu dem genannten Zeitpunkt Aviana im gleichnamigen Schrein angetroffen hat.


    Wie schon gesagt, soll dies kein Angriff sein, sondern ist als konstruktive und positive Kritik gemeint und soll dir zudem einen Einblick in "unsere Lore-Welt" geben. Ich hoffe, du kannst damit etwas anfangen. Am Ende ist es selbstverständlich dein Char und seine, bzw. ihre Geschichte und was du damit machst, bleibt letztlich dir selber überlassen.

    LG

    Luth

    Guten Morgen


    Die anderen haben es schon sehr gut erläutert. Die Altersfrage ist bei Nachtelfen tatsächlich so ein Punkt. Die "300-Jahre-Grenze" ist wohl in etwa zu vergleichen mit dem Prinzip der "Großjährigkeit", die man in unserer Gesellschaft mit 21 Jahren erreicht.


    Als Nachtelf/e ist man mit 23/24 Jahren körperlich wohl vollständig entwickelt, was generelle Gegebenheiten wie z.B. die Größe angeht. Der "Feinschliff", bzw. wirkliche körperliche Aufbau etc., wird aber wohl für eine Nachtelfe in dem Alter erst beginnen. Ebenso der Aufbau des Wissens, denn alleine das Wissen das ein Nachtelf benötigt um auch nur die Grundlagen des nachtelfischen Lebens zu begreifen, dürfte das von z.B. Menschen bei Weitem übersteigen. Das alleine braucht seine Zeit und Zeit ist etwas, was Nachtelfen im Überfluss haben... auch nach dem Verlust ihrer Unsterblichkeit^^.


    Natürlich bist du im RP frei eine/n so unerfahrenen Kaldorei zu spielen. Allerdings sollten dir dann ein paar grunsätzliche Dinge bewusst sein. Zum Beispiel, dass du das "Erwachsenenalter" deines Chars niemals erleben wirst ;) . Oder dass andere Nachtelfen den Char seines/ihres Alters entsprechend behandeln werden. Oder, dass du dich/bzw. deine RP-Möglichkeiten doch recht deutlich einschränkst, mit dieser Alterswahl für einen Kaldorei.


    Was z.B. den Smaragdzirkel als IC-Gruppierung angeht, sehe ich da ehrlich gesagt, keine Möglichkeit, dass der Charakter "Caita" ein Teil der Einheit wird. Wir können sicher im RP miteinander spielen. Aber der Smaragdzirkel ist IC eine militärische Gruppierung des cenarischen Zirkels... und (ohne das böse zu meinen) kein "Kindergarten". ;)

    Wie gesagt, RP ist sicher möglich... aber in der jetzigen Konzeption fehlen Caita noch mindestens 100 - 150 Jahre um als "Frischfleisch" für die Einheit überhaupt in Frage zu kommen. Und auch dann wäre sie noch extrem jung für die Gruppe.


    Eine andere Möglichkeit wäre sicher auch, mit Caita erst mal in das RP hineinzuschnuppern und wenn du dich mit den Nelfen sicherer fühlst, später einen anderen, erfahreneren Char zu erstellen. Am Ende musst du ohnehin selber entscheiden, was du machen willst und womit du dich wohlfühlst.


    LG

    Luth

    Mir gefällt vor allem das Schwellenwert-Prinzip. Das erlaubt mir im Kampf die einzelnen Fähigkeiten meines Chars individuell zu gewichten. Gerade bei einem Char wie Luth, bei der die meisten ihrer druidischen Fähigkeiten erst in den letzten Jahren hinzugekommen sind, die aber quasi mit nem Bogen in der Hand geboren wurde^^.

    Mit dem Schwellenwertprinzip kann ich dem Rechnung tragen und für die Bogenfertigkeiten mit 150 würfeln, und z.B. einen druidischen Angriffszauber mit 50 oder ihre Heilfähigkeiten (was ihr druidischer Schwerpunkt ist) z.B. mit 70-75.


    Im Grunde kann man jede einzelne Fähigkeit mit einem eigenen Wert belegen. Sehr individuell...gefällt mir ;)

    Und das, obwohl ich Würfelsysteme prinzipiell eher nicht so mag^^.

    Dor Neph'ani! ~ Es ist Frühling!


    Endlich ist der Winter vorbei. Überall erwacht das Land aus seiner Winterstarre und der Kreislauf der Erneuerung beginnt mit einem neuen Frühling. Erst war es nur zaghaftes Vortasten, ein zarter Duft in kühler Morgenbriese, einem Versprechen gleich. Doch nun, fast über Nacht, explodiert die Natur in tausend Farben, wehen laue Winde frühlingsschwanger und treiben die Trägheit aus den Wintermüden. Alles regt sich in neuer Lebenslust.


    Tief verwurzelt mit der sie umgebenden Natur und ihren Kreisläufen, regen sich auch die Kinder der Sterne. Seit jeher kommen sie in dieser frohen Zeit von überall her zusammen, um gemeinsam den Frühling zu begrüßen und die Erneuerung des Lebens zu feiern.


    Schnell verbreitet sich die Kunde, dass das große Fest in diesem Jahr im Laubschattental, auf Teldrassil, stattfindet.

    Am 23. Tag des 5. Mondes heisst es, ab der 8. Abendstunde: "Dor Nepha'ni!" - "Es ist Frühling!"


    Kommt und feiert mit! Erlebt das ausgelassene, farbenfrohe Frühlingsfest der Kaldorei, voller Musik, Tanz und unbeschwerter Stunden!


    Gesegnet sei die Nacht!


    ************************************************

    ooc-Hintergrund:


    Wir grüßen Euch!


    Mit einem traditionellen Frühlingsfest der Kaldorei, möchten wir der erlebbaren Nachtelfen-Kultur auf "Die Aldor" eine weitere Facette hinzuzufügen.


    Die Idee, unserem großen Herbstfest (Nor Thori'dal) ein Frühlings-Pendant hinzuzufügen, treibt uns schon eine Weile um. Nun haben wir uns kurzfristig entschlossen, den Gedanken tatsächlich umzusetzen. So möchten wir Euch herzlich zur Premiere dieses neu konzipierten Kaldorei-Events einladen: "Dor Nepha'ni", was sinngemäß soviel bedeutet wie "Es ist Frühling".


    Konzeptionell gehen wir davon aus, dass es das große Frühlingsfest der Kaldorei seit ewig und 3 Nächten gibt. Es ist ein buntes, ausgelassenes, ursprüngliches Fest. Traditionell wird frühlingshaft-leichte, farbenfrohe Kleidung getragen und es wird passend dazu frühlingsverbundene Körperbemalungen geben.

    Nach einem Eröffnungsritual ist zwischen Musik, Gesang und Tanz für das leibliche Wohl mit einem leichten Buffet gesorgt. Des Weiteren wird es einen Festbaum geben, an dem bunte Bänder mit Wünschen oder dergleichen beschrieben und festgebunden werden können. Jene werden in einem kleinen Ritus zum Ende des Festes der Mondgöttin übergeben.


    Gäste anderer Völker sind willkommen, sofern sie sich an die kaldoreischen Regeln halten. Generell werden auch alle sonstigen Störenfriede konsequent ic des Festes verwiesen. Wir setzen voraus, dass bei einem solchen Volksfest IC immer auch genügend Sicherheitskräfte (Schildwachen etc.) vorhanden sind.

    Profilaktisch ein paar Worte zu den "Problemrassen/-konzepten":

    - Todesritter und Hexer werden - aus offensichtlichen Gründen - nicht geduldet.

    - Dämonenjäger kämen wohl in Erklärungsnot (nur mit sehr gutem Grund und unter Aufsicht).

    - Leerenelfen werden u.E. von den Kaldorei wohl ähnlich misstrauisch/ablehnend betrachtet, wie DJ. Deshalb würden/werden auch die Ren'dorei bitte nur unter Aufsicht/in Begleitung beim Fest geduldet.


    Wie schon bei der Nor Thori'dal tritt der Smaragdzirkel als Gilde, auch bei diesem Event, lediglich als OOC-Organisator/en auf. IC ist es ein traditionelles Volksfest (an dem unsere Chars auch einfach nur teilnehmen^^).


    Wir hoffen, euch auch mit dem Frühlingsfest ein lohnendes, stimmungsvolles Kaldorei-Event bieten zu können und, dass ihr ein bißchen Lust bekommen habt, mit uns zu feiern. Wir jedenfalls freuen uns auf euch!


    Euer Smaragdzirkel

    Cenarius Adore, Brüder und Schwestern des cenarischen Zirkels!


    Die Bedrohung durch die Legion ist gebannt. Doch bleibt dies, in seinem Nachklang, ein bitterer Triumph, dessen Folgen zum jetzigen Zeitpunkt noch unabsehbar sind.


    Wir alle, die wir mit der Natur verbunden sind, haben den gewaltigen Schock im Gefüge der Welt gespürt und viele von uns wurden bis ins Mark erschüttert. Wir alle teilen die gleiche Sorge, denn nie haben selbst die Ältesten unter uns, Vergleichbares erfahren.


    Die tragische Kunde von der Auslöschung der Burg Cenarius und dem Tode hunderter Brüder und Schwestern, verblasst beinahe, neben der Zerstörung die das Land in Silithus erfuhr und der Wunde, welche unserer Welt geschlagen wurde.


    So geht der Ruf an die Brüder und Schwestern im Zeichen des Cenarius: lasst uns zusammenkommen, uns austauschen und beraten, was wir für die Heilung des Landes und die Wiederherstellung des Gleichgewichts beitragen können.


    **********************************

    Zusammenkunft der Druiden


    Wann: Dienstag, 27. März 2018. Ab 20 Uhr.

    Wo: Mondlichtung.

    Versammlungsort ist das Gelände hinter dem Schrein des Remolus. Der Platz wird durch eine geschnitzte Eulenfigur markiert.

    Schwerpunkt des Treffens: die Ereignisse in Silithus


    ***********************************

    Fragen:

    Es ist ein Druidentreffen. Warum nicht im Hain der Träumer?

    Aus Enginegründen.

    Der cenarische Zirkel hat auch nichtdruidische Mitglieder (Verteidiger, Soldaten), die enginetechnisch zum Hain der Träumer keinen Zugang haben.

    Ausserdem bietet das Treffen grundsätzlich auch Verbündeten (z.B. vom irdenen Ring) die Möglichkeit, Anliegen oder einfach Berichte an die Druiden heranzutragen. Dies ist im Hain der Träumer ebenfalls nicht möglich.


    Sonstiges

    Die Vorgaben und Regeln für diese Druidenzusammenkunft sind die gleichen, wie immer (siehe Eingangspost). Und wie immer verstehen wir (Smaragdzirkel) uns lediglich als ooc-Organisatoren der Versammlung.


    - Für unsere Horde-Kollegen wird es wieder eine Übersetzungsmöglichkeit geben.

    - Als Erinnerungs- und Organisationshilfe wird in Kürze auch wieder eine InGame-Kalendereinladung erstellt. Wie immer gilt: sollte/n ich/wir dabei jemanden übersehen, bitte mich oder ein anderes SmZ-Mitglied, einfach kurz anschreiben und/oder hier melden. Auch wie immer: man braucht keine Kalendereinladung, um als Druide zum Druidentreffen kommen zu dürfen^^.


    Anmerkung der Organisation:

    Uns ist sehr bewusst, dass die ic-Thematisierung der Ereignisse in Silithus durchaus "tricky" sein kann, bzw. eine Gradwanderung ist, da es - leider - noch immer kaum Informationen dazu gibt, wie z.B. Malfurion und somit der ZdC auf das Ereignis reagiert, bzw. was für Maßnahmen ergriffen werden; zweifellos ist es jedoch etwas, was devinitiv alle naturnahen Konzepte und Organisationen besonders betrifft und beschäftigt/beschäftigen wird.


    Aus diesem Grund werden wir uns z.B. auch rein an das halten, was wir auf unserer kleinen Silithus-Erkundungs-Mission in Erfahrung bringen konnten und die Informationen, die aktuell im Spiel auch realistisch zur Verfügung stehen.


    Aus demselben Grund bitten wir alle Besucher/Teilnehmer ausdrücklich, bei der Zusammenkunft darauf zu verzichten, mit Metawissen um sich zu werfen.


    Was natürlich nicht heisst, dass das Thema (schon auf Grund der spärlichen Informationslage) nicht reichlich Raum für angeregte IC-Spekulationen hätte.

    Der Krieg der Sande

    (Quelle: WoW-Wiki)


    Der Krieg der Sanstürme ist der dritte große Krieg der Nachtelfen. Sie fochten ihn gegen die Silithiden unter der Herrschaft des bösen alten Gottes C'Thun. Der Krieg ist die Vorgeschichte der Öffnung und der Schlachtzüge von Ahn'Qiraj. Es ist der Beginn von Fandral Hirschhaupts Untergang.

    Geschichte

    C'Thun war wie seine Brüder im Krieg gegen die Titanen geschlagen worden. Er verbarg sich in der Wüste, die zukünftig Silithus heißen sollte. Dort schlief er und beobachte, wie die Neuschaffung der Welt und die Geburt verschiedener Völker von Statten ging. In der Mitte dieser neuen Welt lag der Brunnen der Ewigkeit. Mit dessen Hilfe und einem in Silithus ansässigen Insektenvolk, den Silithiden, erschuf er die mysteriösen Qiraji. Avatare, die so bösartig wie ihr Meister waren. Diese Wesen strebten nach der Eroberung Kalimdors.

    Kriegsbeginn

    Nach dem schrecklichen Krieg der Ahnen und der verheerenden großen Teilung waren die Nachtelfen zur Großmacht Kalimdors geworden. Sie erkannten die Gefahr durch die Qiraji und die Silithiden. Der mächtige Erzdruide Fandral Hirschhaupt und dessen Sohn Valstann formten eine Armee aus Druiden, Mondpriesterinnen und Schildwachen. In einer Schlucht konnten die Qiraji ihre zahlenmäßige Überlegenheit nicht ausspielen, nahe Silithus wollten sie diese aufkeimende Invasion im Keim ersticken.

    Die Hirschhaupts kämpften tapfer und unermüdlich. Sie führten eine Armee aus den besten Kriegern der Nachtelfen aus der Schlucht hinaus. Hinter ihnen taten Druiden und Priesterinnen alles, um die Kämpfer in der ersten Reihe am Leben zu erhalten. Doch für jeden geschlagenen Silithidenschwarm schienen tausende Neue von ihnen zu erscheinen. So ging es tagelang.

    Die Mondpriesterin Shiromar bereitete mit ihren Schwestern einen gewaltigen Segen der Elune vor. Dieser Segen vernichtete jenen Schwarm, der die Schlucht verstopft hielt. Dann erfüllte das Brummen tausender Insektenflügel den Himmel. Die Qiraji stürzten sich auf die Heiler der Nachtelfen und schlachteten sie ab. Um weitere Verluste zu vermeiden, drängte Fandral auf einen taktischen Rückzug der Armee, damit die Truppen mehr Platz zum Ausweichen erhielten. Doch an der Front sah es ebenfalls schlecht aus, am Horizont führte General Rajaxx eine Armee gegen die Nachtelfen.

    General Rajaxx führte seine Truppen jedoch in eine Falle. Die Nachtelfen vergalten jeden Toten mit hundert zertretenen Qiraji. Der Kampf zog sich bis in die Nacht. Shiromar hoffte, dass der Krieg enden würde, was sich aber als Irrtum herausstelle.Jedoch konnten die Hirschhaupts Rajaxx fürs Erste in die Flucht schlagen.

    Es gab eine kurze Kampfpause. Die Nachtelfen sammelten ihre Truppen, als Fandral erfuhr, dass sich die Qiraji und Silithiden von ihnen abgewendet haben und ihre Truppen nun gegen den Südwindposten richten.

    Rückzug nach Un'Goro

    Fandral Hirschhaupt überlegte nun, was er tun soll. Da es keine verlässlichen Informationen über die feindliche Armee gab, wollte er den Insekten keine Angriffsfläche bieten, indem er Teile des Landes wieder aufgab. Dennoch wollte Valstann den Posten halten und zum Helden werden. Valstann zog mit seinen Leuten zum Südwindposten ab.

    Die darauffolgenden Tage kämpften die Nachtelfen ausschließlich gegen die Silithiden, da von den Qiraji jede Spur fehlte. Als die Quiraji wieder auftauchten, riss General Rajaxx Fandrals Sohn in Stücke, wonach der Südwindposten zum Fall verdammt war. Mit Fandrals Zusammanbruch scheiterten auch die Truppen der Nachtelfen. Fandral Hirschhaupt war moralisch geschlagen und musste seine fallende Armee in den Krater von Un'Goro. Die Qiraji und Silithiden wurden an der Verfolgung der nachtelfischen Truppen gehindert, da etwas ihren Vormasch verhinderte. Der Segen der Titanen sollte den Nachtelfen eine Verschnaufpause ermöglichen. Die Nachtelfen waren in die Defensive geraten.

    Aufmarsch der Drachen

    In seiner Verzweiflung wandte sich Fandral Hirschhaupt an den bronzenen Drachenschwarm von Tanaris. Dieser gab seine neutrale Haltung erst auf, nachdem die Qiraji deren Brutplatz, die Höhlen der Zeit, angegriffen hatten. Anachronos, Sohn von Nozdormu, führte seine bronzenen Brüder in den Krieg. Doch selbst die Mithilfe des bronzenen Schwarms schien keinen Unterschied zu machen.

    Anachronos rief die Kinder der anderen Drachenaspkte an: Caelestrasz der Rote, Meritha die Grüne und Arygos der Blaue. Die Drachen bekämpften die fliegenden Truppen der Qiraji, am Boden kämpften die Nachtelfen. Als die Drachen über Ahn'Qiraj kreisten entdeckten sie C'Thun.

    Der Skarabäuswall

    Die Drachen berichteten Fandral Hirschhaupt von ihrer schrecklichen Entdeckung. Sie wollten dieses alte und schreckliche Wesen in Ahn'Qiraj einsperren. Um Azeroth zu retten, verzichtete man auf die Einnahme der Stadt. Um ihren Plan auszuführen drängten die Drachen und Nachtelfen als unaufhaltbare Mauer die Insekten in ihre Stadt. Kurz vor den Mauen Ahn'Qirajs gingen die Silithiden wieder in die Offensive über. Bis auf Anachronos opferten sich die Kinder der Aspekte um Zeit zu gewinnen. Unter Fandral und Anachronos errichteten die Mondpriesterinnen und Drachen eine magische Mauer.

    Der magische Skarabäuswall verhinderte den Ausbruch der Insekten. Anachronos erschuf den Skarabäusgong samt Altar, da irgendwann eine derart mächtige Armee geformt werden sollte, die den Wall einreißen und das Böse in Ahn'Qiraj vernichten soll. Doch Fandral wollte keinen weiteren Krieg gegen die Silithiden führen, denn der Tod seines Sohnes hatten ihm den Verstand gekostet. Er zerschmetterte das Szepter der Sandstürme, welches dazu benötigt wurde, den Gong zu schlagen und damit den Wall zu öffnen. Mit der Zerstörung des Zepters endete der Bund mit den Drachen.

    Themen-Update:


    Da wir dieses Mal 2 Abende angesetzt und zur Verfügung haben, wollen wir das auch so gut wie möglich nutzen. Wie schon erwähnt, gibt es eine Vielzahl an Dingen, welche die Druiden besprechen können.

    Um diese Themendichte ein wenig zu entzerren, haben wir uns entschlossen, den 2. Abend des Treffens (12.12.) hauptsächlich einem Thema zu widmen, welches für die Druiden und auch für Nachtelfen allgemein von größerer Bedeutung/Interesse sein dürfte: Der Arcandor.


    Wer also besonderes Interesse an diesem Thema hat oder dazu etwas bei-/vortragen möchte, möge sich den 12. Dezember insbesondere vormerken ;)

    Cenarius Adore, Brüder und Schwestern im Zeichen des Cenarius!


    Der Kampf gegen die Legion dauert an. So Vieles ist geschehen in den vergangenen Monden, dass einem gar schwindelig werden kann und es schwer ist, den Überblick zu behalten. Es geht um's Überleben. Nicht nur um das Azeroth's, sondern des Lebens selbst.


    Wenngleich der Kampf gegen den uralten Feind noch immer den Großteil der cenarischen Kräfte in die verschiedensten Gebiete verstreut, so gibt es - Elune sei Dank - noch immer Ruhezonen, die ihnen Gelegenheit bieten, sich in relativer Sicherheit zu versammeln. Den Hain der Träumer. Die Mondlichtung. Rückzugsorte, die der Heilung, Erholung, der Stärkung und dem Austausch dienen.


    Vieles gibt es zu besprechen. So vieles, dass ein einziger Abend in der aktuellen Situation unzureichend erscheint. So wurden, zur Mitte des kommenden Mondes, 2 Versammlungsabende anberaumt, um der Fülle der Themen gerecht zu werden.


    Termin:


    11. und 12. Dezember 2017, jeweils ab 20 Uhr


    Diese 2-nächtige Zusammenkunft wird in der Abgeschiedenheit der Mondlichtung stattfinden.


    *************************************************************

    Fragen:


    Warum 2 Abende?

    Weil es, ob des Addons und der Ereignisse, sooo viel zu besprechen gibt und wir ein wenig den "Zeitdruck" rausnehmen wollen.


    Da die Versammlung dieses mal wieder auf der Mondlichtung stattfindet, setzen wir IC voraus, dass die Teilnehmer Verpflegung und Unterkunft in Nachthafen finden.


    Gibt es einen "Ablauf-/Themenplan"?

    Jain.

    Wir möchten davon absehen, eine (zu) feste Themenliste vorzugeben, um das Event möglichst lebendig zu halten. Die Idee hinter der Zusammenkunft ist ja, dass Druiden sich austauschen, Kontakte knüpfen etc.

    Die Teilnehmer sollen deshalb die Möglichkeit haben, Themen mitzubringen. D.h. von ihren Einsätzen in bestimmten Gebieten berichten. Probleme und/oder Erkenntnisse ansprechen/vortragen.


    Natürlich haben wir aber gleichzeitig auch einen "Basisplan". So werden wir z.B. das Event mit einem IC-Bericht über den Sommerplot eröffnen. Von da aus sehen wir, wie es sich im RP entwickelt und sollte etwas "ins Stocken" geraten, haben wir Themen, die wir anstoßen/-sprechen können/möchten (sofern die seitens anderer nicht schon geschehen ist).


    Es ist ein Druidentreffen. Warum nicht im Hain der Träumer?

    Aus Enginegründen.

    Der cenarische Zirkel hat auch nichtdruidische Mitglieder (Verteidiger, Soldaten), die enginetechnisch zum Hain der Träumer keinen Zugang haben.

    Ausserdem bietet das Treffen grundsätzlich auch Verbündeten (z.B. vom irdenen Ring) die Möglichkeit, Anliegen oder einfach Berichte an die Druiden heranzutragen. Dies ist im Hain der Träumer ebenfalls nicht möglich. Daher die Mondlichtung oder der Hain des Cenarius (da unser letztes Event im Hain stattfand, wird es diesmal wieder die Mondlichtung).


    Sonstiges

    Die Vorgaben und Regeln für diese Druidenzusammenkunft sind die gleichen, wie immer (siehe Eingangspost). Und wie immer verstehen wir (Smaragdzirkel) uns lediglich als ooc-Organisatoren der Versammlung.


    - Für unsere Horde-Kollegen wird es wieder eine Übersetzungsmöglichkeit geben.

    - Als Erinnerungs- und Organisationshilfe wird in Kürze auch wieder eine InGame-Kalendereinladung erstellt. Wie immer gilt: sollte ich dabei jemanden übersehen, bitte mich oder ein anderes SmZ-Mitglied, einfach kurz anschreiben oder hier (oder im Realmforum) melden.

    Auch wie immer: man braucht keine Kalendereinladung, um als Druide zum Treffen kommen zu dürfen^^.


    Wir freuen uns auf euch!

    An den Aushängen der Stadt, in den Wipfeln des großen Baumes, sowie in den Orten entlang der Dunkelküste, bis in das Ashenvale hinein findet sich ein neues Pergament. In geschwungenen Lettern steht dort zu lesen:


    > NOR THORI'DAL <

    "Gesegnet sei die Nacht, Kinder der Sterne!


    Stark sind die Wurzeln unseres Volkes, ungebeugt ist unser Stolz. Unerloschen ist das Feuer unseres Mutes, ungebrochen sind der Wille und die Entschlossenheit, mit dem wir unseren Feinden entgegentreten, denn das Licht der Göttin leitet uns und wir schöpfen Kraft und Hoffnung aus unseren Traditionen.


    So wollen wir auch in diesem Jahr zusammenkommen und nach dem langen, trockenen Sommer, gemeinsam das große Fest des Wassers als lebenspendenden Elements feiern.


    Am 30. Tage des elften Mondes, ab der 8. Abendstunde


    wird das diesjährige Regenfest eröffnet.


    Kommt und lasst für diese eine Nacht alle Sorgen sich um sich selbst kümmern! Kommt und labt Eure Leiber an Speis und Trank und Eure Seelen an Musik und Tanz! Kommt, denn es ist Nor Thori'dal; die Nacht des Regentanzes!"


    **************************************************************

    OOC:


    Grüße !


    Erneut richten wir die Nor Thori'dal aus, das große Volksfest der Kaldorei! Die Eckdaten:


    Wann?

    Donnerstag, 30. November 2017, ab 20 Uhr


    Wo?

    Die Nor Thori'dal findet an der Dunkelküste statt, auf einer Lichtung im Wald, nahe Lor'Danel.


    Frage: Es gab im März schon mal ein Event, warum jetzt nochmal?

    Antwort: Das letzte war nur deshalb im März, weil wir es organisatorisch/zeitlich Ende 2016 nicht geschafft haben und es nicht ausfallen lassen wollten. Wir möchte aber gerne in den ursprünglichen Jahresrhythmus zurück.


    Wir freuen uns auf euch


    LG

    Luth

    Sonderfall: Nachtelfen und Hochelfen und Hochgeborene:


    Der Konflikt zwischen Nachtelfen und Hochelfen rührt aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit, in der die Hochelfen, damals bekannt als Hochgeborene, die brennende Legion über Azeroth brachten und auch nach der Neuordnung der nachtelfischen Gesellschaft der arkanen Magie nicht abschwören wollten. Dies führte dazu, dass sie von den Nachtelfen verbannt wurden und sich letztendlich zu den Hochelfen entwickelten. Während die Hochelfen im Laufe der Jahrtausende nach ihrer Verbannung ihre Herkunft vergaßen, haben die Kal'dorei die Taten der Ahnen der Quel'dorei nicht vergessen. Manche Nachtelfen machen die Hochelfen sogar für die Rückkehr der Legion verantwortlich.


    Im Zuge des Kataklysmus, wohl aus der starken Dezimierung der Nachtelfen und der Notwendigkeit im Kampf gegen Deathwing heraus, wurde die Verbannung der Hochgeborenen aufgehoben und ein behutsamer Integrationsprozess hat begonnen. Nichtsdestotrotz werden viele Nachtelfen den Hochgeborenen und ihrer Magienutzung nach wie vor mit Vorsicht und Misstrauen, teilweise wohl auch mit Ablehnung begegnen. Zu tief sitzt die "Last der Vergangenheit" im Bewusstsein des Volkes, als dass dieser Prozess ein leichter wäre.

    Nachtelfen und die Horde:


    Warum die Nachtelfen sich am Ende für ein Bündnis mit der Allianz statt der Horde entschieden haben, liegt größtenteils daran, dass sie auf die meisten Mitglieder (Tauren sind hier ausgenommen) nicht sonderlich gut zu sprechen sind.


    Zum Einen wären da die Orcs. Denn obwohl die Vorstellungen der Orcs vom Umgang mit der Natur eher zu den Nachtelfen passen, haben diese den Orcs immer noch nicht die Ermordung von Cenarius und das Abholzen ihrer heiligen Wälder verziehen. Die Kal'dorei haben zwar zusammen mit den Orcs am Berg Hyjal gekämpft, doch trotzdem sehen sie die Orcs immer noch als Wesen an, denen man nicht vertrauen kann. Die Orcs hingegen sind der Meinung, dass das Ganze eher ein Missverständnis war und die Nachtelfen überreagieren.


    Des Weiteren verachten und hassen Trolle die Nachtelfen und umgekehrt ist es nicht anders. Der Hass der Trolle stammt aus einer Zeit vor der Teilung der Welt, ja vermutlich selbst Jahrhunderte vor dem Krieg der Urtume. Zu dieser Zeit waren die Trolle das zahlreichste Volk auf Azeroth. Doch zwei der Trollreiche (Gurubashi und Amani), wurden von den Nachtelfen, die durch den Quell der Ewigkeit unglaubliche Macht erlangten, teilweise dem Erdboden gleich gemacht. Darauf hin zogen sich der Rest der Gurubashi ins heutige Schlingendorntal zurück und der Rest Amani wanderte in das Hinterland ab.


    Über die Untoten braucht man nicht sehr viele Worte zu verlieren. Sie werden von den Nachtelfen als etwas angesehen, das wider der Natur ist und somit wäre ein Bündnis mit ihnen schier unmöglich.



    Der Zirkel des Cenarius, der zu gleichen Teilen eigenständig, als auch wichtiger Teil der Nachtelfenkultur ist, hat auch in Bezug auf die Fraktionen Azeroths seine eigenen Regeln. Der cenarische Zirkel, mit seinen Druiden und Armeeangehörigen, gilt als eigenständige, neutrale Fraktion und dient (ähnlich wie der Irdene Ring) einzig dem Schutze Azeroths und dem Gleichgewichts der Natur.


    Obwohl viele Druiden ihr Volk in seinen Auseinandersetzungen durchaus unterstützen (in erster Linie als Heiler), hält sich der Zirkel des Cenarius als solches aus den politischen Ränkespielen und Kriegstreibereien heraus. So mag ein Druide wohl gegen Orcs im Eschental kämpfen, welche die heiligen Wälder zerstören, doch gilt sein Kampf dann eben jenen Orcs und dem Schutz der Wälder und nicht der "Horde" als solches.


    Der Zirkel des Cenarius selbst mischt sich nur dann in die Kriege der Welt ein, wenn es um einen Angriff auf die Natur als Solches und das Überleben Azeroths geht, oder wenn er selbst direkt angegriffen wird.

    Stellung in der Allianz:


    Wir haben also gehört, dass die Nachtelfen nicht gerade die beliebtesten Mitglieder der Allianz sind. Dennoch und das ist umso interessanter, haben sie eine sehr wichtige Stellung in der Allianz übernommen. Seit jeher waren die Menschen die Anführer der Allianz, doch zumindest in der Zeit als der König verschollen war, änderte sich das. Denn zumindest in den östlichen Königreichen fehlte es den Menschen an einem Anführer. Der Sohn des Königs, Anduin Wrynn, wurde zum König gekrönt. Doch Varians Sohn ist noch ein Kind und deshalb übernahmen Berater seine Aufgaben. Besonders eine Frau, die den Namen "Lady Katrana Prestor" trug und wie wir heute alle wissen steckte in der Hülle dieses Menschenkörpers eigentlich eine Tochter von Deathwing. Sie verstand es geschickt die Allianz im Osten zu zermürben, indem sie das Bündnis mit den anderen Rassen für unnötig erklärte und nicht einmal den Truppen der Menschen in Redridge oder Duskwood Verstärkung sandte.


    Dadurch ergaben sich zwei Dinge: Zum einen wurde die westliche Allianz sowohl in der Truppenzahl als auch in der Zusammenarbeit stärker als die östliche und zum anderen übernahmen die Nachtelfen das Kommando in der Allianz. Die Kal'dorei hielten das Bündnis (mit der Unterstützung von Jaina Proudmoore) auch politisch zusammen. Das die Nachtelfen sich dazu entschieden haben ist, wie wir weiter oben lesen konnten, nicht sonderlich verwunderlich, da sie sich ja ohnehin als Wächter über die anderen Völker sehen.


    Als ein weiteres Ergebnis der ehemaligen Inaktivität der Menschen in den Königreichen, arbeiten die Nachtelfen nun über die ganze Welt verteilt unter dem Kommando von Tyrande Whipserwind.


    Seit König Wrynn wieder in Stormwind herrscht dürften sich die Machtverhältnisse ein wenig geändert haben. Vor dem Verschwinden des Königs von Stormwind gab es bereits einen Streit zwischen Theramore und Stormwind um den Titel der "Hauptstadt der Allianz". Jetzt wo Varian Wrynn wieder zurück ist, wurde dieser Zwist neu entfacht. Offiziell besitzt immernoch Theramore diesen Titel, da hier der Großteil der Streitkräfte, das Hauptwaffenlager und die Marine stationiert sind. Ein weiterer Grund für diesen Anspruch ist, dass Theramore von den Überlebenden Lordaerons gegründet wurde und diese sich deshalb als "Nachfahren" der alten Allianz sehen.


    Daraus ergibt sich, dass die Nachtelfen zwar auf die Menschen in Theramore sehr gut zu sprechen sind und ein Großteil der Kal'dorei sofort gen Theramore aufbrechen würde, sobald dort z.B. Onyxia angreift, würde allerdings Nefarian an die Tore Stormwinds klopfen, wäre das den Nachtelfen wohl ziemlich egal.


    (jüngste Entwicklungen müssen noch aktualisiert werden)