Beiträge von Luthien Nachtfeder

    *zieht das Spielverderber-Outfit an*


    Ihr Lieben... da die Bewerbung, nebst Vorsprechen etc. durch ist und damit das Anwärterforum nicht allzu arg als Diskussionsplattform zweckentfremdet wird... werde ich diesen Beitrag nun schließen. Alle weiteren Unterhaltungen/Diskussionen bitte im Plaudersofa oder im Internen weiterführen. Danke ;)


    Urian : für deine IC-Beiträge kannst du dir nun gerne im Lebendigen Archiv einen Thread für Urian aufmachen.


    closed#smiley#

    Guten Morgen


    Wenn es die nächste Zusammenkunft gibt, können wir sehen, ob/dass wir da eine Möglichkeit zum Vorsprechen einbauen. Und keine Sorge... es ist nicht ungewöhnlich, dass es dabei mehr als einen Anwärter gibt.


    Bis dahin... einfach ic dabei sein^^.

    Hallo Neraluna.


    Vielen Dank für Deine Bewerbung und Dein Interesse an unserer Gilde. Wir freuen uns über jeden, der sich mit Nachtelfen und insbesondere auch Druiden so gerne beschäftigt wie wir ;)


    Dass Du Dich bereits viel mit der Geschichte der Kaldorei und auch der Druiden befasst hast, ist von Vorteil, da wir beim Smaragdzirkel durchaus größeren Wert auf loregerechtes RP legen. Uns ist dabei durchaus bewusst, dass das Basismaterial seitens Blizz mitunter recht schwammig und auch mal lückenhaft sein kann, weshalb wir immer bemüht sind, aus allen uns verfügbaren Lorequellen zu schöpfen und so unser RP so authentisch wie möglich zu gestalten.

    Ich finde Neralunas Geschichte interessant. Besonders den Aspekt des "Anders Sehens". Das ist ungewöhnlich, aber durchaus denkbar, dass mangels Augenlicht und durch die Verbindung zur Natur eine Art "energetisch-feinstoffliches Sehen" möglich ist. Ein interessanter Aspekt.


    Mit Blick auf die bekannte Nachtelfenlore, gibt es jedoch ein paar Punkte ihrer Geschichte, die mir durchaus Kopfschmerzen machen ;) Ich möchte diese Punkte im Folgenden kurz ansprechen und bitte dich, dies keineswegs als Angriff zu werten, sondern mehr als Anregung und maximal konstruktive Kritik/Rat/Information^^.


    Zunächst ist da der Umstand, dass sie vor über 800 Jahren offiziell beim Zirkel des Cenarius zur Druidin ausgebildet und (ohne das "reguläre Erwachsenenalter" erreicht zu haben) zur Druidin ernannt worden sein soll, obwohl der ZdC bekanntlich erst nach dem Fall Nordrassils - also vor etwa 20 - 30 Jahren - Frauen zur Druidenausbildung offiziell zugelassen hat.
    Womit ich nicht zwingend sagen will, dass sie keine erfahrene Druidin sein kann, sondern nur, dass es loreseitig eher unwahrscheinlich ist, dass sie diese Ausbildung offiziell beim ZdC gemacht hat. Natürlich kann ihr Vater sie ausgebildet und später geweiht haben.


    Noch ein Punkt: Trolldruiden. Haben wir mit dem Cataclysmus bekommen ja, aber meines Wissens da erst mal nur als "Azubis" (siehe Zen'kiki). Desweiteren: Um einen in einer (Tier-)Gestalt gefangenen/verlorenen Druiden zurück zu holen und dabei zusätzlich eine Korruption zu entfernen, bedarf es eines Druiden mit sehr, sehr viel Erfahrung und enormem Wissen. Möglicherweise (je nach dem wie schwer die Korruption ist und wie tief sich der Druide in seiner Form verloren hat) mehr als einen. Dass es zu dem beschriebenen Zeitpunkt bereits einen Trolldruiden mit derartigem Wissens- und Erfahrungsschatz gab, halte ich persönlich für eher unwahrscheinlich.


    Ein weiterer Punkt: Aviana. "Jahr -250". Aviana wurde lt. bekannter Lore im Krieg der Ahnen, vor rund 10.000 Jahren getötet, bzw. verschwand und kehrte erst mit dem Cataclysmus in die Welt der Sterblichen zurück (so wie einige andere Ahnen auch, wie Goldrinn, Cenarius, Malorne)... man spielt das in den Cata-Quests durch. Es ist also vollkommen unmöglich, dass Neraluna zu dem genannten Zeitpunkt Aviana im gleichnamigen Schrein angetroffen hat.


    Wie schon gesagt, soll dies kein Angriff sein, sondern ist als konstruktive und positive Kritik gemeint und soll dir zudem einen Einblick in "unsere Lore-Welt" geben. Ich hoffe, du kannst damit etwas anfangen. Am Ende ist es selbstverständlich dein Char und seine, bzw. ihre Geschichte und was du damit machst, bleibt letztlich dir selber überlassen.

    LG

    Luth

    Guten Morgen


    Die anderen haben es schon sehr gut erläutert. Die Altersfrage ist bei Nachtelfen tatsächlich so ein Punkt. Die "300-Jahre-Grenze" ist wohl in etwa zu vergleichen mit dem Prinzip der "Großjährigkeit", die man in unserer Gesellschaft mit 21 Jahren erreicht.


    Als Nachtelf/e ist man mit 23/24 Jahren körperlich wohl vollständig entwickelt, was generelle Gegebenheiten wie z.B. die Größe angeht. Der "Feinschliff", bzw. wirkliche körperliche Aufbau etc., wird aber wohl für eine Nachtelfe in dem Alter erst beginnen. Ebenso der Aufbau des Wissens, denn alleine das Wissen das ein Nachtelf benötigt um auch nur die Grundlagen des nachtelfischen Lebens zu begreifen, dürfte das von z.B. Menschen bei Weitem übersteigen. Das alleine braucht seine Zeit und Zeit ist etwas, was Nachtelfen im Überfluss haben... auch nach dem Verlust ihrer Unsterblichkeit^^.


    Natürlich bist du im RP frei eine/n so unerfahrenen Kaldorei zu spielen. Allerdings sollten dir dann ein paar grunsätzliche Dinge bewusst sein. Zum Beispiel, dass du das "Erwachsenenalter" deines Chars niemals erleben wirst ;) . Oder dass andere Nachtelfen den Char seines/ihres Alters entsprechend behandeln werden. Oder, dass du dich/bzw. deine RP-Möglichkeiten doch recht deutlich einschränkst, mit dieser Alterswahl für einen Kaldorei.


    Was z.B. den Smaragdzirkel als IC-Gruppierung angeht, sehe ich da ehrlich gesagt, keine Möglichkeit, dass der Charakter "Caita" ein Teil der Einheit wird. Wir können sicher im RP miteinander spielen. Aber der Smaragdzirkel ist IC eine militärische Gruppierung des cenarischen Zirkels... und (ohne das böse zu meinen) kein "Kindergarten". ;)

    Wie gesagt, RP ist sicher möglich... aber in der jetzigen Konzeption fehlen Caita noch mindestens 100 - 150 Jahre um als "Frischfleisch" für die Einheit überhaupt in Frage zu kommen. Und auch dann wäre sie noch extrem jung für die Gruppe.


    Eine andere Möglichkeit wäre sicher auch, mit Caita erst mal in das RP hineinzuschnuppern und wenn du dich mit den Nelfen sicherer fühlst, später einen anderen, erfahreneren Char zu erstellen. Am Ende musst du ohnehin selber entscheiden, was du machen willst und womit du dich wohlfühlst.


    LG

    Luth

    Mir gefällt vor allem das Schwellenwert-Prinzip. Das erlaubt mir im Kampf die einzelnen Fähigkeiten meines Chars individuell zu gewichten. Gerade bei einem Char wie Luth, bei der die meisten ihrer druidischen Fähigkeiten erst in den letzten Jahren hinzugekommen sind, die aber quasi mit nem Bogen in der Hand geboren wurde^^.

    Mit dem Schwellenwertprinzip kann ich dem Rechnung tragen und für die Bogenfertigkeiten mit 150 würfeln, und z.B. einen druidischen Angriffszauber mit 50 oder ihre Heilfähigkeiten (was ihr druidischer Schwerpunkt ist) z.B. mit 70-75.


    Im Grunde kann man jede einzelne Fähigkeit mit einem eigenen Wert belegen. Sehr individuell...gefällt mir ;)

    Und das, obwohl ich Würfelsysteme prinzipiell eher nicht so mag^^.

    Zitat

    "Spiel's nochmal, Sam."



    Frühankündigung zum Vormerken:

    Sofern der Pre-Event-Patch nicht doch bereits Ende Juni (Vorwoche) kommt, wird ...


    am Montag, 02. Juli 2018 von 20 - 22:30 Uhr


    noch einmal ein Teeausschank des "Projekts: Zum Teeblatt" stattfinden, in der Enklave des Cenarius, Darnassus.

    Neuer Termin:


    Dienstag, 05. Juni 2018, 20 - 22:30 Uhr.



    Herzhaftes

    - Gemüsesuppe mit Fleischeinlage (Fleischbällchen)

    - frisches Gewürzbrot mit Salzbutter und hauchdünn geschnittenem Hirschschinken
    Süßes

    - Erdbeerkuchen mit Schlagcreme

    - süßer Grieß mit Walderdbeeren

    Dor Neph'ani! ~ Es ist Frühling!


    Endlich ist der Winter vorbei. Überall erwacht das Land aus seiner Winterstarre und der Kreislauf der Erneuerung beginnt mit einem neuen Frühling. Erst war es nur zaghaftes Vortasten, ein zarter Duft in kühler Morgenbriese, einem Versprechen gleich. Doch nun, fast über Nacht, explodiert die Natur in tausend Farben, wehen laue Winde frühlingsschwanger und treiben die Trägheit aus den Wintermüden. Alles regt sich in neuer Lebenslust.


    Tief verwurzelt mit der sie umgebenden Natur und ihren Kreisläufen, regen sich auch die Kinder der Sterne. Seit jeher kommen sie in dieser frohen Zeit von überall her zusammen, um gemeinsam den Frühling zu begrüßen und die Erneuerung des Lebens zu feiern.


    Schnell verbreitet sich die Kunde, dass das große Fest in diesem Jahr im Laubschattental, auf Teldrassil, stattfindet.

    Am 23. Tag des 5. Mondes heisst es, ab der 8. Abendstunde: "Dor Nepha'ni!" - "Es ist Frühling!"


    Kommt und feiert mit! Erlebt das ausgelassene, farbenfrohe Frühlingsfest der Kaldorei, voller Musik, Tanz und unbeschwerter Stunden!


    Gesegnet sei die Nacht!


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    ooc-Hintergrund:


    Wir grüßen Euch!


    Mit einem traditionellen Frühlingsfest der Kaldorei, möchten wir der erlebbaren Nachtelfen-Kultur auf "Die Aldor" eine weitere Facette hinzuzufügen.


    Die Idee, unserem großen Herbstfest (Nor Thori'dal) ein Frühlings-Pendant hinzuzufügen, treibt uns schon eine Weile um. Nun haben wir uns kurzfristig entschlossen, den Gedanken tatsächlich umzusetzen. So möchten wir Euch herzlich zur Premiere dieses neu konzipierten Kaldorei-Events einladen: "Dor Nepha'ni", was sinngemäß soviel bedeutet wie "Es ist Frühling".


    Konzeptionell gehen wir davon aus, dass es das große Frühlingsfest der Kaldorei seit ewig und 3 Nächten gibt. Es ist ein buntes, ausgelassenes, ursprüngliches Fest. Traditionell wird frühlingshaft-leichte, farbenfrohe Kleidung getragen und es wird passend dazu frühlingsverbundene Körperbemalungen geben.

    Nach einem Eröffnungsritual ist zwischen Musik, Gesang und Tanz für das leibliche Wohl mit einem leichten Buffet gesorgt. Des Weiteren wird es einen Festbaum geben, an dem bunte Bänder mit Wünschen oder dergleichen beschrieben und festgebunden werden können. Jene werden in einem kleinen Ritus zum Ende des Festes der Mondgöttin übergeben.


    Gäste anderer Völker sind willkommen, sofern sie sich an die kaldoreischen Regeln halten. Generell werden auch alle sonstigen Störenfriede konsequent ic des Festes verwiesen. Wir setzen voraus, dass bei einem solchen Volksfest IC immer auch genügend Sicherheitskräfte (Schildwachen etc.) vorhanden sind.

    Profilaktisch ein paar Worte zu den "Problemrassen/-konzepten":

    - Todesritter und Hexer werden - aus offensichtlichen Gründen - nicht geduldet.

    - Dämonenjäger kämen wohl in Erklärungsnot (nur mit sehr gutem Grund und unter Aufsicht).

    - Leerenelfen werden u.E. von den Kaldorei wohl ähnlich misstrauisch/ablehnend betrachtet, wie DJ. Deshalb würden/werden auch die Ren'dorei bitte nur unter Aufsicht/in Begleitung beim Fest geduldet.


    Wie schon bei der Nor Thori'dal tritt der Smaragdzirkel als Gilde, auch bei diesem Event, lediglich als OOC-Organisator/en auf. IC ist es ein traditionelles Volksfest (an dem unsere Chars auch einfach nur teilnehmen^^).


    Wir hoffen, euch auch mit dem Frühlingsfest ein lohnendes, stimmungsvolles Kaldorei-Event bieten zu können und, dass ihr ein bißchen Lust bekommen habt, mit uns zu feiern. Wir jedenfalls freuen uns auf euch!


    Euer Smaragdzirkel

    Cenarius Adore, Brüder und Schwestern des cenarischen Zirkels!


    Die Bedrohung durch die Legion ist gebannt. Doch bleibt dies, in seinem Nachklang, ein bitterer Triumph, dessen Folgen zum jetzigen Zeitpunkt noch unabsehbar sind.


    Wir alle, die wir mit der Natur verbunden sind, haben den gewaltigen Schock im Gefüge der Welt gespürt und viele von uns wurden bis ins Mark erschüttert. Wir alle teilen die gleiche Sorge, denn nie haben selbst die Ältesten unter uns, Vergleichbares erfahren.


    Die tragische Kunde von der Auslöschung der Burg Cenarius und dem Tode hunderter Brüder und Schwestern, verblasst beinahe, neben der Zerstörung die das Land in Silithus erfuhr und der Wunde, welche unserer Welt geschlagen wurde.


    So geht der Ruf an die Brüder und Schwestern im Zeichen des Cenarius: lasst uns zusammenkommen, uns austauschen und beraten, was wir für die Heilung des Landes und die Wiederherstellung des Gleichgewichts beitragen können.


    **********************************

    Zusammenkunft der Druiden


    Wann: Dienstag, 27. März 2018. Ab 20 Uhr.

    Wo: Mondlichtung.

    Versammlungsort ist das Gelände hinter dem Schrein des Remolus. Der Platz wird durch eine geschnitzte Eulenfigur markiert.

    Schwerpunkt des Treffens: die Ereignisse in Silithus


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    Fragen:

    Es ist ein Druidentreffen. Warum nicht im Hain der Träumer?

    Aus Enginegründen.

    Der cenarische Zirkel hat auch nichtdruidische Mitglieder (Verteidiger, Soldaten), die enginetechnisch zum Hain der Träumer keinen Zugang haben.

    Ausserdem bietet das Treffen grundsätzlich auch Verbündeten (z.B. vom irdenen Ring) die Möglichkeit, Anliegen oder einfach Berichte an die Druiden heranzutragen. Dies ist im Hain der Träumer ebenfalls nicht möglich.


    Sonstiges

    Die Vorgaben und Regeln für diese Druidenzusammenkunft sind die gleichen, wie immer (siehe Eingangspost). Und wie immer verstehen wir (Smaragdzirkel) uns lediglich als ooc-Organisatoren der Versammlung.


    - Für unsere Horde-Kollegen wird es wieder eine Übersetzungsmöglichkeit geben.

    - Als Erinnerungs- und Organisationshilfe wird in Kürze auch wieder eine InGame-Kalendereinladung erstellt. Wie immer gilt: sollte/n ich/wir dabei jemanden übersehen, bitte mich oder ein anderes SmZ-Mitglied, einfach kurz anschreiben und/oder hier melden. Auch wie immer: man braucht keine Kalendereinladung, um als Druide zum Druidentreffen kommen zu dürfen^^.


    Anmerkung der Organisation:

    Uns ist sehr bewusst, dass die ic-Thematisierung der Ereignisse in Silithus durchaus "tricky" sein kann, bzw. eine Gradwanderung ist, da es - leider - noch immer kaum Informationen dazu gibt, wie z.B. Malfurion und somit der ZdC auf das Ereignis reagiert, bzw. was für Maßnahmen ergriffen werden; zweifellos ist es jedoch etwas, was devinitiv alle naturnahen Konzepte und Organisationen besonders betrifft und beschäftigt/beschäftigen wird.


    Aus diesem Grund werden wir uns z.B. auch rein an das halten, was wir auf unserer kleinen Silithus-Erkundungs-Mission in Erfahrung bringen konnten und die Informationen, die aktuell im Spiel auch realistisch zur Verfügung stehen.


    Aus demselben Grund bitten wir alle Besucher/Teilnehmer ausdrücklich, bei der Zusammenkunft darauf zu verzichten, mit Metawissen um sich zu werfen.


    Was natürlich nicht heisst, dass das Thema (schon auf Grund der spärlichen Informationslage) nicht reichlich Raum für angeregte IC-Spekulationen hätte.

    Nächster Termin:


    Am Mittwoch, 07. März 2018, von 20 - 22:30 Uhr


    Auf der Tageskarte:

    - Klare Lauchsuppe mit Hirschhackbällchen und Eierstich

    ... als Beilage, wie immer, frisches Gewürzbrot


    - süßer Griespudding mit heißer Waldbeersoße

    - wahlweise, wie immer, kleine Reisküchlein mit Konfitüre

    Der Krieg der Sande

    (Quelle: WoW-Wiki)


    Der Krieg der Sanstürme ist der dritte große Krieg der Nachtelfen. Sie fochten ihn gegen die Silithiden unter der Herrschaft des bösen alten Gottes C'Thun. Der Krieg ist die Vorgeschichte der Öffnung und der Schlachtzüge von Ahn'Qiraj. Es ist der Beginn von Fandral Hirschhaupts Untergang.

    Geschichte

    C'Thun war wie seine Brüder im Krieg gegen die Titanen geschlagen worden. Er verbarg sich in der Wüste, die zukünftig Silithus heißen sollte. Dort schlief er und beobachte, wie die Neuschaffung der Welt und die Geburt verschiedener Völker von Statten ging. In der Mitte dieser neuen Welt lag der Brunnen der Ewigkeit. Mit dessen Hilfe und einem in Silithus ansässigen Insektenvolk, den Silithiden, erschuf er die mysteriösen Qiraji. Avatare, die so bösartig wie ihr Meister waren. Diese Wesen strebten nach der Eroberung Kalimdors.

    Kriegsbeginn

    Nach dem schrecklichen Krieg der Ahnen und der verheerenden großen Teilung waren die Nachtelfen zur Großmacht Kalimdors geworden. Sie erkannten die Gefahr durch die Qiraji und die Silithiden. Der mächtige Erzdruide Fandral Hirschhaupt und dessen Sohn Valstann formten eine Armee aus Druiden, Mondpriesterinnen und Schildwachen. In einer Schlucht konnten die Qiraji ihre zahlenmäßige Überlegenheit nicht ausspielen, nahe Silithus wollten sie diese aufkeimende Invasion im Keim ersticken.

    Die Hirschhaupts kämpften tapfer und unermüdlich. Sie führten eine Armee aus den besten Kriegern der Nachtelfen aus der Schlucht hinaus. Hinter ihnen taten Druiden und Priesterinnen alles, um die Kämpfer in der ersten Reihe am Leben zu erhalten. Doch für jeden geschlagenen Silithidenschwarm schienen tausende Neue von ihnen zu erscheinen. So ging es tagelang.

    Die Mondpriesterin Shiromar bereitete mit ihren Schwestern einen gewaltigen Segen der Elune vor. Dieser Segen vernichtete jenen Schwarm, der die Schlucht verstopft hielt. Dann erfüllte das Brummen tausender Insektenflügel den Himmel. Die Qiraji stürzten sich auf die Heiler der Nachtelfen und schlachteten sie ab. Um weitere Verluste zu vermeiden, drängte Fandral auf einen taktischen Rückzug der Armee, damit die Truppen mehr Platz zum Ausweichen erhielten. Doch an der Front sah es ebenfalls schlecht aus, am Horizont führte General Rajaxx eine Armee gegen die Nachtelfen.

    General Rajaxx führte seine Truppen jedoch in eine Falle. Die Nachtelfen vergalten jeden Toten mit hundert zertretenen Qiraji. Der Kampf zog sich bis in die Nacht. Shiromar hoffte, dass der Krieg enden würde, was sich aber als Irrtum herausstelle.Jedoch konnten die Hirschhaupts Rajaxx fürs Erste in die Flucht schlagen.

    Es gab eine kurze Kampfpause. Die Nachtelfen sammelten ihre Truppen, als Fandral erfuhr, dass sich die Qiraji und Silithiden von ihnen abgewendet haben und ihre Truppen nun gegen den Südwindposten richten.

    Rückzug nach Un'Goro

    Fandral Hirschhaupt überlegte nun, was er tun soll. Da es keine verlässlichen Informationen über die feindliche Armee gab, wollte er den Insekten keine Angriffsfläche bieten, indem er Teile des Landes wieder aufgab. Dennoch wollte Valstann den Posten halten und zum Helden werden. Valstann zog mit seinen Leuten zum Südwindposten ab.

    Die darauffolgenden Tage kämpften die Nachtelfen ausschließlich gegen die Silithiden, da von den Qiraji jede Spur fehlte. Als die Quiraji wieder auftauchten, riss General Rajaxx Fandrals Sohn in Stücke, wonach der Südwindposten zum Fall verdammt war. Mit Fandrals Zusammanbruch scheiterten auch die Truppen der Nachtelfen. Fandral Hirschhaupt war moralisch geschlagen und musste seine fallende Armee in den Krater von Un'Goro. Die Qiraji und Silithiden wurden an der Verfolgung der nachtelfischen Truppen gehindert, da etwas ihren Vormasch verhinderte. Der Segen der Titanen sollte den Nachtelfen eine Verschnaufpause ermöglichen. Die Nachtelfen waren in die Defensive geraten.

    Aufmarsch der Drachen

    In seiner Verzweiflung wandte sich Fandral Hirschhaupt an den bronzenen Drachenschwarm von Tanaris. Dieser gab seine neutrale Haltung erst auf, nachdem die Qiraji deren Brutplatz, die Höhlen der Zeit, angegriffen hatten. Anachronos, Sohn von Nozdormu, führte seine bronzenen Brüder in den Krieg. Doch selbst die Mithilfe des bronzenen Schwarms schien keinen Unterschied zu machen.

    Anachronos rief die Kinder der anderen Drachenaspkte an: Caelestrasz der Rote, Meritha die Grüne und Arygos der Blaue. Die Drachen bekämpften die fliegenden Truppen der Qiraji, am Boden kämpften die Nachtelfen. Als die Drachen über Ahn'Qiraj kreisten entdeckten sie C'Thun.

    Der Skarabäuswall

    Die Drachen berichteten Fandral Hirschhaupt von ihrer schrecklichen Entdeckung. Sie wollten dieses alte und schreckliche Wesen in Ahn'Qiraj einsperren. Um Azeroth zu retten, verzichtete man auf die Einnahme der Stadt. Um ihren Plan auszuführen drängten die Drachen und Nachtelfen als unaufhaltbare Mauer die Insekten in ihre Stadt. Kurz vor den Mauen Ahn'Qirajs gingen die Silithiden wieder in die Offensive über. Bis auf Anachronos opferten sich die Kinder der Aspekte um Zeit zu gewinnen. Unter Fandral und Anachronos errichteten die Mondpriesterinnen und Drachen eine magische Mauer.

    Der magische Skarabäuswall verhinderte den Ausbruch der Insekten. Anachronos erschuf den Skarabäusgong samt Altar, da irgendwann eine derart mächtige Armee geformt werden sollte, die den Wall einreißen und das Böse in Ahn'Qiraj vernichten soll. Doch Fandral wollte keinen weiteren Krieg gegen die Silithiden führen, denn der Tod seines Sohnes hatten ihm den Verstand gekostet. Er zerschmetterte das Szepter der Sandstürme, welches dazu benötigt wurde, den Gong zu schlagen und damit den Wall zu öffnen. Mit der Zerstörung des Zepters endete der Bund mit den Drachen.

    Der Aushang wurde erneuert:


    "Nächster Teeauschank "Zum Teeblatt", in der Enklave des Cenarius:


    Am 7. Abend des 2. Mondes, ab der 8. Abendstunde."


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    Am Mittwoch, 07. Februar 2018 eröffnen wir das Teejahr 2018 ;)

    Themen-Update:


    Da wir dieses Mal 2 Abende angesetzt und zur Verfügung haben, wollen wir das auch so gut wie möglich nutzen. Wie schon erwähnt, gibt es eine Vielzahl an Dingen, welche die Druiden besprechen können.

    Um diese Themendichte ein wenig zu entzerren, haben wir uns entschlossen, den 2. Abend des Treffens (12.12.) hauptsächlich einem Thema zu widmen, welches für die Druiden und auch für Nachtelfen allgemein von größerer Bedeutung/Interesse sein dürfte: Der Arcandor.


    Wer also besonderes Interesse an diesem Thema hat oder dazu etwas bei-/vortragen möchte, möge sich den 12. Dezember insbesondere vormerken ;)

    Cenarius Adore, Brüder und Schwestern im Zeichen des Cenarius!


    Der Kampf gegen die Legion dauert an. So Vieles ist geschehen in den vergangenen Monden, dass einem gar schwindelig werden kann und es schwer ist, den Überblick zu behalten. Es geht um's Überleben. Nicht nur um das Azeroth's, sondern des Lebens selbst.


    Wenngleich der Kampf gegen den uralten Feind noch immer den Großteil der cenarischen Kräfte in die verschiedensten Gebiete verstreut, so gibt es - Elune sei Dank - noch immer Ruhezonen, die ihnen Gelegenheit bieten, sich in relativer Sicherheit zu versammeln. Den Hain der Träumer. Die Mondlichtung. Rückzugsorte, die der Heilung, Erholung, der Stärkung und dem Austausch dienen.


    Vieles gibt es zu besprechen. So vieles, dass ein einziger Abend in der aktuellen Situation unzureichend erscheint. So wurden, zur Mitte des kommenden Mondes, 2 Versammlungsabende anberaumt, um der Fülle der Themen gerecht zu werden.


    Termin:


    11. und 12. Dezember 2017, jeweils ab 20 Uhr


    Diese 2-nächtige Zusammenkunft wird in der Abgeschiedenheit der Mondlichtung stattfinden.


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    Fragen:


    Warum 2 Abende?

    Weil es, ob des Addons und der Ereignisse, sooo viel zu besprechen gibt und wir ein wenig den "Zeitdruck" rausnehmen wollen.


    Da die Versammlung dieses mal wieder auf der Mondlichtung stattfindet, setzen wir IC voraus, dass die Teilnehmer Verpflegung und Unterkunft in Nachthafen finden.


    Gibt es einen "Ablauf-/Themenplan"?

    Jain.

    Wir möchten davon absehen, eine (zu) feste Themenliste vorzugeben, um das Event möglichst lebendig zu halten. Die Idee hinter der Zusammenkunft ist ja, dass Druiden sich austauschen, Kontakte knüpfen etc.

    Die Teilnehmer sollen deshalb die Möglichkeit haben, Themen mitzubringen. D.h. von ihren Einsätzen in bestimmten Gebieten berichten. Probleme und/oder Erkenntnisse ansprechen/vortragen.


    Natürlich haben wir aber gleichzeitig auch einen "Basisplan". So werden wir z.B. das Event mit einem IC-Bericht über den Sommerplot eröffnen. Von da aus sehen wir, wie es sich im RP entwickelt und sollte etwas "ins Stocken" geraten, haben wir Themen, die wir anstoßen/-sprechen können/möchten (sofern die seitens anderer nicht schon geschehen ist).


    Es ist ein Druidentreffen. Warum nicht im Hain der Träumer?

    Aus Enginegründen.

    Der cenarische Zirkel hat auch nichtdruidische Mitglieder (Verteidiger, Soldaten), die enginetechnisch zum Hain der Träumer keinen Zugang haben.

    Ausserdem bietet das Treffen grundsätzlich auch Verbündeten (z.B. vom irdenen Ring) die Möglichkeit, Anliegen oder einfach Berichte an die Druiden heranzutragen. Dies ist im Hain der Träumer ebenfalls nicht möglich. Daher die Mondlichtung oder der Hain des Cenarius (da unser letztes Event im Hain stattfand, wird es diesmal wieder die Mondlichtung).


    Sonstiges

    Die Vorgaben und Regeln für diese Druidenzusammenkunft sind die gleichen, wie immer (siehe Eingangspost). Und wie immer verstehen wir (Smaragdzirkel) uns lediglich als ooc-Organisatoren der Versammlung.


    - Für unsere Horde-Kollegen wird es wieder eine Übersetzungsmöglichkeit geben.

    - Als Erinnerungs- und Organisationshilfe wird in Kürze auch wieder eine InGame-Kalendereinladung erstellt. Wie immer gilt: sollte ich dabei jemanden übersehen, bitte mich oder ein anderes SmZ-Mitglied, einfach kurz anschreiben oder hier (oder im Realmforum) melden.

    Auch wie immer: man braucht keine Kalendereinladung, um als Druide zum Treffen kommen zu dürfen^^.


    Wir freuen uns auf euch!

    Der Aushang wurde erneuert:


    Nächster Teeauschank "Zum Teeblatt", in der Enklave des Cenarius:


    Am 7. Abend des 12. Mondes, ab der 8. Abendstunde."


    Karte
    Kräutertee

    - Herb oder mild
    Früchtetee
    - Kirsche, Apfel, Waldbeeren
    Ingwertee
    Grüner Tee
    Schwarzer Tee
    Süßer Tee mit Milch

    Standard:
    - Reisküchlein mit Konfitüre (Waldbeeren)
    - frisches Gewürzbrot (mit Butter oder Salzbutter)


    Tageskarte:
    - Blechkuchen mit saftigen Apfelspalten und gehackten Nüssen
    - Reispfanne mit Gemüse und in Streifen knusprig gebratener Wildentenbrust


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    Termin: Donnerstag, 07.12.2017

    20 - 22:30 Uhr

    An den Aushängen der Stadt, in den Wipfeln des großen Baumes, sowie in den Orten entlang der Dunkelküste, bis in das Ashenvale hinein findet sich ein neues Pergament. In geschwungenen Lettern steht dort zu lesen:


    > NOR THORI'DAL <

    "Gesegnet sei die Nacht, Kinder der Sterne!


    Stark sind die Wurzeln unseres Volkes, ungebeugt ist unser Stolz. Unerloschen ist das Feuer unseres Mutes, ungebrochen sind der Wille und die Entschlossenheit, mit dem wir unseren Feinden entgegentreten, denn das Licht der Göttin leitet uns und wir schöpfen Kraft und Hoffnung aus unseren Traditionen.


    So wollen wir auch in diesem Jahr zusammenkommen und nach dem langen, trockenen Sommer, gemeinsam das große Fest des Wassers als lebenspendenden Elements feiern.


    Am 30. Tage des elften Mondes, ab der 8. Abendstunde


    wird das diesjährige Regenfest eröffnet.


    Kommt und lasst für diese eine Nacht alle Sorgen sich um sich selbst kümmern! Kommt und labt Eure Leiber an Speis und Trank und Eure Seelen an Musik und Tanz! Kommt, denn es ist Nor Thori'dal; die Nacht des Regentanzes!"


    **************************************************************

    OOC:


    Grüße !


    Erneut richten wir die Nor Thori'dal aus, das große Volksfest der Kaldorei! Die Eckdaten:


    Wann?

    Donnerstag, 30. November 2017, ab 20 Uhr


    Wo?

    Die Nor Thori'dal findet an der Dunkelküste statt, auf einer Lichtung im Wald, nahe Lor'Danel.


    Frage: Es gab im März schon mal ein Event, warum jetzt nochmal?

    Antwort: Das letzte war nur deshalb im März, weil wir es organisatorisch/zeitlich Ende 2016 nicht geschafft haben und es nicht ausfallen lassen wollten. Wir möchte aber gerne in den ursprünglichen Jahresrhythmus zurück.


    Wir freuen uns auf euch


    LG

    Luth