Beiträge von Serana

    Ich würde nichts lieber tun als Euch endlich mal anzuspielen, aber diese Woche wird das wohl höhstens am Wochenende möglich sein, da die Arbeit den ganzen Tag beschlagnahmt und ich vor 23 uhr nicht zuhause bin.
    Aber das kriegt man schon irgendwie hin ~

    Hallo Ihr Lieben~ Ich bin nicht sonderlich gut darin Bewerbungs-Texte zuschreiben und generell habe ich in meinen 6 Jahren Rp Erfahrung nie wirklich eine Bewerbung in einem Forum eingereicht. Dennoch starte ich hier den Versuch meines ersten Textes.
    Durch meine neue Arbeit ist es mir leider momentan nicht möglich jeden Tag da zusein. Diese Woche werde ich wenig erreichbar sein, hauptsächlich mehr in der Früh. Da die Arbeitszeit von 14:15 - 22:45 ziemlich blöd ist.. Aber da muss ich Durch.
    Dafür ist die Woche danach immer sehr entspannt, Wochenenden habe ich generell immer Frei, was wohl meine hauptsächliche Rp-Zeit sein würde, zumindestens für den Momentanen Zustand..

    Viel Spaß beim Lesen, Lg Serana~

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    Der Tag an dem Hoffnung und Glauben wankte

    Es ging alles ziemlich schnell.. schneller als man es eigentlich Realisieren konnte, nur durch reinen Reflex haben viele Elfen überlebt. Im einen Moment war alles friedlich und schön wie sonst auch in Teldrassil und Darnassus.. im nächsten moment lautes Geschrei, Flammen und Tote.. Es schwebt einem immerwieder aufs neue vor den Augen.. diese Bilder, welche man nichtmehr so einfach vergessen kann.. Die einem vielleicht ewig in den Gedanken liegen.

    Serana war gerade wieder in die Stadt gekommen, sie war eine Reisende.. eine Abenteurerin, begierig neue Dinge zusehen und zulernen.. Einen entspannenden Tag in der Elfischen Hauptstadt hatte Sie sich anders vorgestellt. An Stelle von ruhigen Unterhaltungen und kühlen Getränken, wie auch köstlichen Speißen, gab es für Sie nur schreckliche Bilder.. Sie war nicht Feige, eigentlich war Sie sogar ziemlich mutig.. Doch alleine gegen eine Überzahl an Feinden kämpfen war eben reiner Selbstmord, während die Wachen Hoffnungsvoll kämpften und leider auch starben, half die Druidin dabei Zvilisten und Händler in Sicherheit zubringen, ein paar schaften es ins Portal nach Sturmwind, ehe dieses nicht länger aufrecht erhalten werden konnte..

    Andere wurden zu den Booten am Hafen von Teldrassil gebracht.. Auf einem dieser Boote saß Serana zum Ende hin auch. Es ging alles so schnell das Sie erst begann über das eben Geschehene nachzudenken als der Weltenbaum schon in Flammen stand. Aus der Ferne.. auf dem Wasser treibend beobachteten die fassungslosen Elfen ihren Geliebten Weltenbaum.. Brennend.. In den Augen.. In den Gesichtern lag die pure Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Gerade als Sera selbst die Hoffnung verlor.. ballte Sie die Fäuste und schüttelte den Kopf.

    "Sie mögen ein Zeichen der Hoffnung niedergebrannt haben, doch strahlt die Hoffnung und der Glaube an Mutter-Mond in jedem von uns.. Wir sind die Kaldorei.. die 'Kinder der Sterne'. Und auch wenn unser geliebter Baum niedergebrannt wurde, haben wir immernoch unsere Göttin und unseren Glauben.. Genauso wie unsere Hoffnung!"

    Sprach Sie sich selbst aufbauend zu den restlichen Nachtelfen auf dem 'Flüchtlings-Boot'.. Einige schauten auf und dachten über das Gesprochene nach.. andere schüttelnden den Kopf.. und der restliche Teil hörte vor lauter Trauer und Verzweiflung nichtmal zu.

    Natürlich war an diesem Tag nicht nur ein Zeichen der Hoffnung und die Hauptstadt niedergebrannt.. Man sollte die ganzen Toten nicht vergessen.. Bürger und Händler.. Und vorallem nicht die Wachen, welche Ihr Leben zum Schutz jener gaben.

    Das Boot war in Richtung Feralas unterwegs wo sich ein Teil der Flüchtlinge versammeln, welche es nicht in das Portal nach Sturmwind geschafft hatten. Der zweite Teil war wohl auf die Mondlichtung geflohen.. Dort wollte Serana eigentlich auch hin, doch hatten die restlichen Elfen auf Ihrem Schiff andere Pläne, so wollten Sie soweit wie möglich weg vom niedergebrannten Weltenbaum und der damaligen Hauptstadt.. Nach einer kurzen Unterhaltung konnte Sie zwar die Richtung und welche das Schiff unterwegs war nicht ändern, doch Sie konnte sich im Eschental absetzen lassen, von dort wollte Sie sich dann bis zur Mondlichtung durchzuschlagen. In Gedanken stellt man sich diese Reise vielleicht leicht vor, vorallem da Sie mal etwas von einem Durchgang der Furbolgs gehört hatte der direkt zur Mondlichtung führte. Wenn Sie diesen finden konnte, wäre es vermutlich ein einfaches an das Ziel zukommen, doch der Weg zum Durchgang selbst war dafür umso härter.. Die Horde hatte sich in den umliegenden Gebieten ganz schön verbreitet und niedergelassen, so saß die Gefahr an jeder Ecke.

    Im Eschental selbst fand Sie recht schnell ein kleines Lager der Horde welches mitten auf Ihrem Weg saß, leider konnte Sie nicht ausmachen wie viele Gegner in jenem Lager vorhanden waren, den es wäre sicherlich sehr hilfreich einige Hordler auszuschalten, nicht nur um Rache zuüben, sondern auch um die Arme des Feindes nach und nach immer mehr zuschwächen, da es schon Dämmerte und der Welt einen guten Schutz bot, verwandelte sich die Druidin in die einzige Gestalt welche Sie gelernt hatte.. Doch beherrschung war besser als Vielfalt sagte Ihr meister immerwieder.. Durch Gebüsche und Gestrüpp schleichend beobachtet Sie das Lager sogut es geht unentdeckt von allen Seiten, ziemlich schnell sammelte sich der Feind dort, man möchte in fremden Gebiet ungerne alleine umher wandern, auch wenn Verstärkung in der Nähe ist.

    Serana zählte..Acht.. Neun..nein, Zehn Feinde, bis an die Zähne bewaffnung und Kampfbereit.. Der Gesunde Elfenverstand setze langsam aber sicher wieder ein.. Es hatte keinen Sinn einen Konflikt mit dieser Gruppe zubeginnen, es wäre wie in der Stadt viele Stunden zuvor reiner Selbstmord. Eine gute Stunde wartete die Kaldorei, schlich um das Lager und wartete auf einen günstigen Moment sich vorbei zuschleichen, als dieser auch schon Einsetzte, ein Orc schleift eine Leiche in das Lager und die Hordler machten sich lustig über Körperbau und Aussehen, ebenso wie über die Rüstung der Schildwache, in Ihrem Rücken hing eine dicke Zweihand-Axt.. Den Blick abwendend schlich Sie zügig am Lager vorbei, es wird kein Blick zurückgeworfen, bemerkt hatte man Sie wohl nicht, sonst würde man Sie wohl Verfolgen, doch war dort niemand hinter Ihr.. Zum Glück..

    Am unteren Ende vom Teufelswald angekommen gab es dennoch keine Verschnaufpause. Ein kleiner Weg wurde zwar schon geschafft, aber man musste zum Oberen Ende das Teufelswalder gelangen um das Tunnelnetzwerk der Furbolgs finden zukönnen, welches Sie geradewegs in die Mondlichtung brachte. Die Kraft-Reserven begannen weniger zuwerden, den auch wenn Sie Ihre Verwandlung gut beherrschte kostet Sie auf die Dauer doch ziemlich viel Kraft und auch Konzentration.. Das Ziel lag aber Klar vor Augen, Sie musste es schaffen zumindestens in das Tunnelnetzwerk zuschaffen, um wenigstens etwas in Sicherheit zusein.. Also ging die Reise ohne Umschweife weiter, Sie rannte etwas abseits die Straße entlang um nicht direkt von eventuellen Horde-Patrouillen gesehen, gejagdt und eventuell getötet zuwerden.. Es dauerte Stunden.. Indenen Sie durch die Nacht streifte, nur auf den Weg neben sich fixiert.. wird Sie diesen Verlieren, wird Sie sich schnellstens verirren und nichtmehr weiter Wissen, was momentan so eine der schlimmsten Sachen sein kann, welche Ihr hier passieren könnten.

    Gerade als die Hoffnung erneut zuschwanken begang, sah Sie ein Licht in der Ferne.. Vorsichtig schlich Sie sich heran.. es war ein ganzes Stück entfernt und oberste Vorsicht war geboten.. Nachdem Serana nah getan dran war um etwas erkennen zukönnen, erblickte Sie eine Höhle in der Form eines Bärenkopfes und gleich darunter im Maul stand ein Furbolg.. So fröhlich war Sie noch nie diese bärenartigen Humanoiden zusehen, die meistens sehr Nett oder zumindestens Neutral zu Ihr waren.

    Nie gab es einen Konflikt mit einem Furbolg, es sei den diese Wesen wurden wie im Dritten Krieg durch die Brennende Legion Korrputiert, somit waren Sie keine Freunde mehr..

    Die Späte Nacht war erreicht.. Im Wald hörte man die Geräusche einiger Tiere, ansonsten war es angenehm Still.. Für Erste blieb die Druidin im Tunnel, ruhte sich aus und kam zukräften.. Durch die Tatsache das Sie kurz nach Ihrer Ankunft in Darnassus auch schon gleich flüchten musste, brachte auch etwas gutes mit sich.. Zwar musste Sie Vorräte aufstocken, aber nicht alles war aufgebraucht, weshalb Sie noch etwas Wasser und Essen hatte, gerade genug um genug Kraft dadurch für den letzten Schritt der Reise zusammeln.


    Der nächste Tag | Ankunft in der Mondlichtung

    Gleich am frühen Morgen nach einigen kurzen Stunden Schlaf erwachte die Druidin, fest entschlossen den letzten Schritt zumachen und die Mondlichtung aufzusuchen, in der Hoffnung dort eine Gruppe Flüchtlinge zufinden, am liebsten welche die nicht Hoffnungslos und Verbittert sind, sondern daran Arbeiten etwas zuändern.. die Opfer ungeschehen machen kann man nicht, Rächen und Ehren wären allerdings lobenswerte Aspekte.

    Durch die Tunnel Irrend suchte Sie den richtigen Weg.. Schnell kam Sie an eine Abzweigung.. ein Weg führte nach rechts und ein andere nach links, das Bauchgefühl sagte nach links doch der Kopf wollte nach rechts gehen, trotz diesem inneren Konflikt entschloß Serana sich den linken Weg zunehmen, hierbei stellte sich schnell heraus das es die einzig richtige Entscheidung war, Sie stand nämlich am Ausgang der Höhle und in der Mondlichtung selbst, schoneinmal war Sie hier, deshalb war der Ort nicht allzufremd gewesen.

    So ging Sie den Steinweg, welcher von der Höhle ausging bis hin zu den Elfischen Behausungen welche über dem See auf dem 'Hügel' standen. In jener Siedlung angekommen, sucht Sie nach den Flüchtlingen aus Teldrassil