Beiträge von Kelutral

    Ganz einfach und unzureichend formuliert: Blizzard biegt die eigne Lore so oft das es kaum mehr auffällt.

    Also:

    1.

    Sie wollen die Charaktere etwas erzählen lassen an einer geeigneten Stelle, und wenn sie gleichzeitig eine Distanz überwinden müssen ists dann per Zufall egal das diese Charaktere in einer Tiergestalt unterwegs sind. Kadghar ist nicht der einzige, Malfurion redet andauernd in Tiergestalt und viele Questgebende Druiden in Val'shara auch. Ich für meinen Teil würde das mit "Ingame vorhanden aber nicht kanon" bedrucken.


    2.

    Die Schadensart der Zauber ist rein Engine. ABER tatsächlich ist die Gesellschaft der Nachtelfen nicht so Arkanmagiefrei wie man meinen könnte. Doch gibt es (abgesehen von den Hochwohlgeborenen usw) keine Arkanmagier mehr. Stattdessen findet Arkanmagie über Runen Anwendung (Leylinien-Energie). So wurde zum Beispiel das Portal in Darnassus geschaffen das zum Hafen führt.

    Weiter wird arkane Magie durch Elunes Segen geläutert, und zwar in den Mondbrunnen. Als "Astrale Magie" bezeichnet speisen Mondbrunnen das Volk der Nachtelfen um sich herum und erhalten sie gesund und langlebig mit der magischen Energie die die Elfenkörper brauchen. (Ohne diese Quellen wären die Nachtelfen wohl ebenfalls wie/zu Hochelfen degenerieren)

    Ausserdem ist arkane Magie in Form von Leylinien und in Form von astraler Magie überall in der Natur präsent und anzapfbar, sogar der Traum ist in einem gewissen betrachtungswinkel mit dieser Macht verbunden. Also hat es auch einen Einfluss auf die Magie die Druiden wirken. Wohlgemerkt wird deshalb nie ein Druide eine arkane Explosion auslösen oder blinzeln, die Kräfte des Arkanen kommen gereinigt und geläutert in der Naturmagie (quasi Spurenelemente) und in der astralen Magie (geläutert und gesegnet) vor.

    Was man gerne vergisst, ist, das Elfen so schnell lernen wie Menschen. Der Grundsätzliche Unterschied ist: Nelfen haben die Zeit Perfektion anzustreben in dem was sie tun. Ausserdem würde ich sagen wird auch mit mehr Hingabe gelernt, man will nicht nur gut sein, man will es mit der richtigen inneren Haltung und dem Respekt vor der Fertigkeit erlernen. So wie wohl ein japanischer Koch mit einer Hingabe an seine Ausbildung geht die bei uns in Europa wohl höchstens Sternenköche aufweisen.:/

    Im direkten Vergleich würde das heissen, das Mensch und Nachtelf gleichschnell erlernen können ein Schwert gekonnt zu nutzen. Doch wird der Nachtelf bewusst länger und langsamer lernen und mit Konzentration und Hingabe an die Ausbildung gehen. So erheben Nachtelfen ihre Hauptdisziplin zur Kunst und werden zu Meistern und besonders talentierte Nachtelfen erreichen eine Stufe der Schwertkampfkunst die den Menschen wohl verschlossen bleibt (ausser einigen Ausnahmetalenten) fechten#smiley#

    Es sollte aber NICHT als Recht oder Begründung verstanden werden, in jeder erwählten Fähigkeit des Charakters Menschen oder Zwerge zu übertrumpfen, das wäre schlecht fürs Rp und die Balance. Ausserdem besteht die Nachtelfengesellschaft nicht nur aus Leuten die aus allem eine Perfektion machen wollen, was sie angehen, obwohl der gesellschaftliche Grad an Disziplin hoch ist.

    Das zweite was ich oft höre ist das Nachtelfen wohl in vielem besser sind als es Menschen je sein könnten. Das ist eine vage und gefährliche Betrachtungsweise die oft auf falschen Gründen aufgebaut ist.

    Fakt ist das Nachtelfen-Körper durch die Magie des Brunnens der Ewigkeit geformt wurde aus Trollkörpern. Damit sind sie grösser, physisch stärker (im Schnitt) und sie verfügen über schärfere Sinne. 8)


    Doch ob man 10, 100 oder 1000 Jahre lang etwas trainiert, kann man schon in den ersten 10 Jahren auf dem maximal realisierbaren Potential ankommen. Das einzige was man voraushat ist also Erfahrung und Routine. Man wird nicht einfach immer besser, man erreicht sein eigenes maximales Potential und dann wächst nur noch der Erfahrungswert.

    Wir sind nicht bei Dragon Ball oder Bleach wo man einfach immer noch weiter kommt mit den eignen Fähigkeiten.^^

    Das mal nur als eingeworfene Meinung und Beobachtung.;)

    Nun, ein „Ausweg“ wäre, das sie Aviana im Traum angetroffen hat.

    Alle wilden Götter sind mit dem Traum verbunden und auch ohne Körper in ihm präsent.

    Deine Geschichte, Neraluna, gefällt mir indess sehr gut und auch Luthien kann ich nur zustimmen.

    Eine Rplerin mit gutem Hintergrundwissen können wir immer gebrauchen. Auch vieleicht als Shan‘do, immerhin kommen auch oft Rpler zu uns die erst einen Thero‘shan spielen um durch das Rp mehr über Druiden zu lernen.


    Ich freue mich auf eine IC Begegnung da auch Kelutral viel mit Aviana verbindet und ich hoffe es wird dir bei uns gefallen und wir werden eine neue Schwester in unseren Reihen begrüssen dürfen.


    Aber allem voran: komm nach dem Plot doch Mal vorbei und ein erstes IC-Kennenlernen kann stattfinden!;)

    Manchmal wünsche ich mir, das wir mehr erfahrene Druiden haben. Aber das setzt voraus das die Leute das auch spielen können. Und zwingen werde ich sicher niemanden.^^

    Erfahrene Druiden machen wir hier selber noch von Hand! Du bist als Nächstes dran!;)

    Das einzig schade ist, das man nicht zu einem Ältesten aufsteigen kann, man kann nur zu einem geweihten Druiden aufsteigen. Aber das hat wohl mit dem Alter zu tun der der Char hat. Man müsste fast den Char wieder gehen lassen und ihn duch einen älteren Ersetzen:/. Das bringt jede Rolle mit die eine erfahrene und meisterlich ausgebildete Figur verkörpern soll. Tatsächlich hab ich das wohl so gemacht, wenn auch unbewusst^^

    Eines Tages ist deine Caitia Kal’Nor dann eine geweihte Druidin und sicher eine Bereicherung für den Zirkel. Und 333 ist ein gutes Alter um einzusteigen mit dem Konzept wie ich es hier verstanden habe.

    Hoffe dir gefällt es bei uns ;) Ist toll wenn der Zirkel wächst! Also bin ich gespannt darauf wenn du bei uns Vorsprichst IC